die Gondel 2

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die Gondel 2

Mein Chef hatte mein Appartement verlassen und ich war wieder alleine. Nur mit Skiunterhose bekleidet saß ich auf dem Sofa und hatte sein durchgekautes Kaugummi im Mund. Ich war noch total geflasht und musste mich erstmal sammeln.

Also was war gut und hatte mir gefallen?

Mein Chef sieht top aus und ist sehr gepflegt. Er ist größer wie ich, sehr sportlich und ist mir wahrscheinlich auch körperlich überlegen. Das finde ich gut, da es mir leichter fällt, mich dann unterzuordnen. Außerdem mag ich seine arrogante und dominante Ausstrahlung.

Seine hohen, weißen Nike AF 1 Sneaker gefallen mir auch sehr. Deshalb habe ich sie auch gerne geküsst und geleckt.

Seinen Speichel mag ich ebenfalls. Ich finde es sehr intim , seinen Speichel zu lecken. Das war ja auch der Grund, warum ich sein Kaugummi haben wollte.

Seine Füße habe ich auch gerne geleckt, obwohl sie mir zu stark verschwitzt waren. Ich mag es lieber, wenn sie nur leicht feucht sind.

Was mir gar nicht gefallen hat, war, dass ich ihm in der Bar den Fuß küssen musste. In der Öffentlichkeit ist das sehr schwer für mich. Schwer getroffen hat mich, dass er meinen Namen und Adresse herausgefunden hat und Fotos von mir als Sklave gemacht hat. Damit hat er mich in der Hand. Wenn ich daran denke, steigt mein Puls immer noch.

Negativ war für mich, dass ich die dreckigen Sohlen ablecken musste. Das er mich geohrfeigt und geschlagen hat , ist für mich auch erstmal sehr gewöhnungsbedürftig!

Alles in allem war es mir aber wichtig, dass er mit mir als Slave zufrieden war. Das ich seine Füße lecken durfte, hat mich sehr geil gemacht, da es sehr intim ist und er es genossen hat.

Fazit: ich würde mich freuen, wenn er sich melden würde. Ich würde gerne nochmals seine Füße lecken und an seinen Zehen lutschen. Dafür würde ich einiges in Kauf nehmen.

Aber er meldete sich abends nicht mehr und auch nicht am nächsten Vormittag. Ich war Skilaufen und mittags meldete sich mein Handy. WhatsApp Nachricht von „Chef“.

„17:00 Uhr auf dem Dorfplatz – sei pünktlich Slave!“

Ich tippte schnell „ geht klar Chef“.

Mein Puls schlug wieder schneller und ich freute mich auf das Treffen.

Um 16:50 Uhr war ich auf dem Dorfplatz. Ich setzte mich auf eine Bank in der Mitte und beobachtete die jungen Kerle in den beiden Skibars am Platz. Um 17:05 Uhr kam mein Chef auf den Platz. Er trug seine von mir geleckten Nikes, schwarze Adidas Trainingshose mit den drei weißen Streifen und einen hellblauen Kapuzenpully von Under Armour. Er steuerte lässig auf mich zu und ich stand auf.

„Hi Slave“

„Hallo Chef“

Er setzte sich breitbeinig auf die Bank und schaut mich mit dem arroganten Grinsen an. Dafür braucht er eigentlich einen Waffenschein!

„Wie begrüßt ein Slave seinen Herrn?“

Kacke, dass kann doch wohl nicht sein ernst sein. Hier auf dem Dorfplatz soll ich ihm die Füße küssen? Ich weiß aber auch, dass er schon ein Zögern bestrafen wird.

Ich gehe auf die Knie und küsse seine Nikes.

„Danke das du gekommen bist Chef.“

Ich möchte gerade aufstehen, da befiehlt er mir unten zu bleiben. Hinter mir höre ich

„Ey diggah, hat der dir gerade die Füße geküsst? Was ist den mit dem los?“

Ein junger Kerl, ca. 19-20 hat es gesehen.

„Er hat sich entschieden, dass es für ihn besser ist mein Slave zu sein.“

„Ehrlich, echt krass!“

Jetzt sehe ich ihn, er ist 1,70 m groß, sehr schlank, nicht muskulös aber drahtig, braune Haare, oben länger und nach hinten geföhnt und an den Seiten kurz rasiert. Er trägt weiße Adidas Samba Sneaker mit schwarzen Streifen, blaue Baggyjeans und einen weißen Pullover von Air Jordan. Typ: eher Läufer als Bodybuilder und deutlich kleiner wie ich.

Von meinem Chef bekomme ich das Kommando „Küss ihm die Füße Slave!“

Ich bücke mich runter und drücke meine Lippen auf seine Sneaker.

„Der gehorcht dir ja aufs Wort!“

„Das ist auch besser für ihn. Oder Slave?“

„Ja Chef.“

Mein Chef lädt den Boy ein, sich zu setzen und fragt nach seinem Namen.

„Mike“

„Ok Slave, das ist für dich ab jetzt Sir Mike. Klar?“

„Klar Chef, hallo Sir Mike.“

„Diggah, das ist ja cool!“

„Hast du Bock uns heute Abend Gesellschaft zu leisten?“

„Klar hab ich Bock!“

„Komm, wir gehen zu seiner Bude.“

Mein Chef hat Sir Mike tatsächlich eingeladen, den Abend mit uns in meinem Appartement zu verbringen. Damit hatte ich niemals gerechnet.

Die beiden stehen auf, gehen los und reden, ich beeile mich auf die Beine zu kommen und folge ihnen im gebührenden Abstand.

An der Wohnung öffne ich die Tür und die beiden treten ein und steuern auf die Couch zu. Ich bin mir nicht sicher, aber bevor ich den Gürtel riskiere, ziehe ich mich bis auf die Unterhose aus und knie vor meinem Chef nieder.

Mein Chef freut sich und lächelt arrogant und Sir Mike fängt an zu lachen.

„Slave begrüß uns in deiner Bude!“

Ich küsse Chefs Nikes „Danke Chef, dass ich heute Abend dein Slave sein darf.“

Dann küsse ich Sir Mikes Sambas „Vielen Dank Sir Mike, dass ich dir heute Abend dienen darf.“

„Warum hat er die Unterhose an?“ fragt Sir Mike

„Wenn du ihn nackt haben willst, sag es ihm.“

„Zieh die Buxe aus Slave!“

Ich werde rot im Gesicht, aber ziehe die Unterhose sofort aus und knie mich jetzt nackt hin.

„Hol uns ein Bier Slave“

„Ja Chef“

Nackt gehe ich zum Balkon und hole schnell zwei Flaschen Bier. Ich öffne die Flaschen, stelle sie den Herren hin und gehe auf Knie.

Die beiden stoßen an

„Prost, auf einen interessanten Abend“ sagt mein Chef.

„Prost , das wird bestimmt interessant für uns!“

„So Slave, leck meine Nikes sauber!“

Sofort beuge ich mich runter und beginne Chefs Sneaker abzulecken. Ich gebe mir Mühe und lecke die Nikes rundherum ab.

Mein Chef hebt den Fuß „ Und jetzt die Sohlen!“

Mir ist klar, dass es nichts zu diskutieren gibt. Ich strecke die Zunge raus und lecke die Sohle von unten bis oben mehrmals ab. Dann ist der andere Schuh dran. Mein Chef hat zufrieden festgestellt, dass ich ohne zu zögern die Sohlen geleckt habe.

„Ey Diggah, wie kann man so tief sinken? Der leckt deine Latschen sauber!“

„Klar , ich bin so was wie sein Gott für ihn!“

„Leckt der meine dreckigen Schuhe auch?“

„Der macht alles was du willst, weil ich es ihm befohlen habe!“ dabei tätschelt er mir mit der Hand auf den Kopf, so wie man einen Hund lobt, der brav das Stöckchen geholt hat.

„Los leck meine Treter sauber!“

„Warte kurz, ich glaube der Slave braucht mal was zu trinken. Wir trinken locker sein Bier und er hat einen staubtrockenen Mund vom Schuhe lecken.“

„Hol uns noch ein Bier und dir holst du ein Glas Wasser Slave“

Ich holte für die beiden Boys neue Biere und für mich ein Glas Wasser aus der Küche.

„Gib mir das Glas.“ befahl mein Chef.

Er nahm das Glas und spuckte 4 mal kräftig rein und reichte es Sir Mike.

„Du kannst auch rein rotzen.“

„Und dann trinkt er das wirklich aus?“

„Warte es ab.“

Sir Mike nahm das Glas und spuckte mehrmals kräftig rein und reichte mir das Glas.

„Jetzt hat das Wasser wenigstens eine ordentliche Schaumkrone. Slave, genieß es!“

„Ja Chef“ und dann habe ich das Glas an den Mund gesetzt und ich habe das Rotze-Wasser-Gemisch getrunken.

 „Mann, das glaube ich nicht, der trinkt unsere Rotze ohne zu zucken. Was ist der für ein niedriger, unterwürfiger Typ?“

Seine arrogante Art mich verbal zu demütigen und runterzumachen, ging mir auf die Nerven, aber wenn es für meinen Chef ok ist, werde ich es auch akzeptieren.

„So und jetzt erlaube ich dir großzügig, dass du meine dreckigen Sambas ablecken darfst!“

„Danke Sir Mike“ brachte ich heraus und bückte mich herunter. Mit meiner Zunge berührte ich die abgelatschten Treter. Ich musste also diesem herablassenden Bengel die Sneaker sauber lecken. Aber ich gab mir auch bei ihm Mühe und leckte beide Sneaker rundherum.

„Lass sie glänzen, das Weiß muss wieder strahlen Slave! Friss den Dreck meiner Schuhe!“

Natürlich leckte ich die Adidas Samba als wären sie das beste, was mir je passieren konnte. Und dann fragte ich ihn „Darf ich auch die Sohlen sauber lecken Sir Mike?“

Mein Chef schaute sehr zufrieden und Sir Mike hielt mir den rechten Fuß hin.

„Alter, wenn du mich so nett bittest, erlaube ich es dir .“

Ich begann, die rechte Sohle zu lecken. Den ganzen Dreck schlurfte ich runter. Dann durfte ich die linke Sohle lecken. Mit weit herausgestreckter Zunge leckte ich intensiv von unten nach oben und lutschte an der Spitze.

„Slave, dass hast du gut gemacht“ sagte mein Chef. Ich habe eine Belohnung für dich.

Zieh mir den Schuh aus.“

Ich öffnete den linken Nike und zog ihm den Schuh aus. Eine Wolke aus Fußschweiß breitete sich penetrant aus.

„Diggah, was hast du denn für Schweißmauken? Das stinkt ja grauenhaft!“ rief Sir Mike.

„Das sind meine Skisocken, die trage ich schon mehrere Tage. Bei der Wärme stehe ich regelrecht in meinem Fußschweiß. Heute waren sie klatschnass.“

Er stellte den Fuß auf den Boden.

„Schön an meinem Fuß riechen Slave!“

Ich drückte meine Nase in die dicke, schwarze, stinkende Socke und atmete mehrmals tief durch die Nase ein.

„Findet er das wirklich gut?

„Nein, die Socken waren ihm schon gestern zu verschwitzt, aber das ist mir egal. Ich will, dass er daran riecht.“

„Unglaublich was er alles willenlos macht!“

„Zieh den anderen Schuh auch aus.“

Ich zog den anderen Schuh auch aus und hatte die beiden verschwitzten Socken vor mir. Mein Chef legte die Füße auf den Tisch.

„Schmus mit meinen Füßen Slave!“

Ich wusste nicht genau, was wer wollte. Einen klaren Befehl von ihm führe ich gerne aus, aber wenn es nicht klar ist, mache ich lieber mehr, damit er zufrieden ist. Ich küsste und rieb mein Gesicht an den Sohlen. Ich nahm die Zehen in den Mund und lutschte. Alles mit den stinkenden Socken.

Nach einer Weile intensiven Schmusens an den Schweißfüßen war mein Chef zufrieden.

„Ich möchte ihm auch meine verschwitzten Socken ins Gesicht drücken.“ sagte Sir Mike.

„Komm her und zieh mir die Schuhe aus Slave.“

Ich zog ihm die Adidas Sneaker aus. Er trug weiße Puma-Socken, die etwas rochen.

Dann wollte er von meinen Chef wissen

„Kann ich ihn als Snowboard nutzen?“

„Ja, aber lass langsam gehen. Das hat er noch nicht oft gemacht. Ich will ihn noch länger benutzen!“

„Los Slave leg dich auf den Rücken!“ rief Sir Mike begeistert.

Ich gehorchte und wartete ängstlich, was jetzt passieren würde. Sir Mike stellte sich mit einem Fuß auf meinen Bauch und einen auf meine Brust. Jetzt war ich sehr froh, dass er ein kleiner und leichter Typ war. Er verlagerte das Gewicht und hielt seinen Fuß an meinen Mund.

„Los Slave, küss meinen Fuß.“

Das ganze Gewicht war auf dem anderen Fuß, deshalb konnte ich seinen Fuß gar nicht schnell genug küssen.

Er stellte den Fuß auf meinen Mund und meine Nase. Ich hatte seinen Fuß voll auf meinem Gesicht. Er begann dann auf mir herumzulaufen.

„Cool ein menschliches Snowboard“

Er hüpfte dann noch etwas und ich stöhnte unter dem Gewicht.

„So, dass ist jetzt wohl genug für ihn. Komm mal runter.“

„Diggah, das hat Spaß gemacht!“

„Unser Slave braucht etwas Erholung. Ich weiß auch wie. Slave, zieh Sir Mike die Socken aus!“

Ich kroch zu Sir Mike und streifte die weißen Puma-Socken von seinen Füßen.

„Und jetzt wirst du Sir Mike ehrfürchtigst die Füße lecken,Slave“.

Sir Mike grinste nur arrogant und schaute dominant runter. Ich berührte mit meiner Zunge seinen rechten Fußrücken und begann zu lecken. Mit meiner Zunge glitt ich immer wieder über den Fuß. Ich leckte zwischen den Zehen und spielte mit der Zunge an seiner Ferse. Dann wiederholte ich das an dem linken Fuß. Sir Mike genoss das. Dann hob er Fuß sind ich leckte die Fußsohlen und lutschte seine Zehen.

„Gefällt dir das?“ wollte mein Chef von Sir Mike wissen.

„So was cooles habe ich noch nie erlebt. Es ist großartig, sich von einem Slave die Füße lecken zu lassen.“

„Ok, Du hattest heute Abend die Gelegenheit, meinen Slave zu benutzen. Er hat sich dir unterworfen und du konntest ihn demütigen, aber jetzt braucht er eine Pause.“

„Slave, zieh Sir Mike seine Socken und Sneaker an.“

Ich gehorchte umgehend.

„Ich hoffe, der Abend hat dir gefallen Mike.“

„Ey, das war super Chef“ antwortete Sir Mike.

„Gerne Mike, es hat mir und sicher auch unserem Slave gefallen. Schönen Abend noch. Slave verabschiede Sir Mike .“

Sir Mike stand auf und ich küsste nochmal seine Adidas Samba, die jetzt viel sauberer waren wie vorher.

„Danke Sir Mike, dass ich heute Abend dein Slave sein durfte. Es hat mir sehr gefallen, dir zu dienen.“

Sir Mike lachte und verließ meine Wohnung.

Ich war mit meinem Chef allein.

„Das war für mich cool und spannend, für dich wahrscheinlich hart und sehr demütigend Slave. Du hast es wirklich gut gemacht.“ und wieder tätschelte er meinen Kopf wie bei einem Hund.

Mein Chef legte sich auf die Couch.

„Hol mir noch ein Bier Slave.“

Ich servierte ihm wie befohlen das Bier.

„So Slave, jetzt darfst du mir zur Entspannung die Socken ausziehen und die Füße lecken.“

Ich glaube, dass war für uns beide sehr entspannend. Ich leckte mit größter Leidenschaft seine total verschwitzten Füße. Ich lutschte die Fussel zwischen seinen Zehen und ich wurde immer geiler. Mein Schwanz war den ganzen Abend meistens leicht angespannt, jetzt wurde er steinhart. Dies blieb meinem Chef nicht verborgen und er lächelte.

Nachdem das Bier leer war, musste ich ihm die Skisocken und die Nikes anziehen.

„Der Abend war so nicht geplant, hat mir aber sehr gut gefallen. Wir werden uns morgen noch einmal sehen Slave. Ich befehle dir jetzt ganz deutlich: ich verbiete dir zu wixen! Verstanden?“

„Ja Chef, verstanden Chef“

Ich küsste seine hohen weißen sauber geleckten Nike AF 1.

„Danke sehr Chef, Danke für diesen tollen Abend Chef.“

Mein Chef zeigte sein arrogantes Grinsen und spuckte eine ordentliche Ladung auf den Boden. Dann ging er.

Ich kniete vor seiner Rotze und ging langsam runter und leckte seine Rotze dankbar auf.

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Autor: Tim

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