In der Gondel

2.623 Wörter, 14 Minuten Lesezeit.
Mein Name ist Tim, ich bin 35 Jahre alt und bin Lehrer an einer Gesamtschule im Ruhrgebiet. Aufgrund meines Berufs bin ich daran interessiert, dass meine Neigung nicht bekannt wird. Ich habe auch so genug Probleme mit den Testosteron angefüllten Teenagern. Über Karneval, Ende Februar, habe ich die freien Tage genutzt und bin nach Tirol gefahren, um skizulaufen. In dem Bergdorf habe ich mir ein nettes Appartement gemietet. Früh morgens bin ich hochmotiviert aufgebrochen. Tolle Pisten, tolles Wetter, es lief super. Aber im Lauf des Tages wurde es immer wärmer und die Pisten wurden weicher. Das Skifahren wurde anstrengender und ich begann ganz schön zu schwitzen. Ich war einfach zu warm angezogen mit meinen Skiklamotten. Nach einer längeren Abfahrt nahm ich eine Bergbahn mit Gondeln für 8 Personen, um wieder auf den Berg zu kommen. Ich hatte gerade Platz genommen, da kam noch ein Typ zu mir in die Gondel und setzte sich breitbeinig auf die Bank mir gegenüber. Der Typ war ca. 20-25 Jahre alt und 195 m groß. Er hatte schwarze Skischuhe, eine schwarze Skihose und ein schwarzes Skishirt von Spyder mit dem typischen Spinnennetzmuster in grau. Das enge Shirt betonte seinen muskulösen Oberkörper perfekt. Er zog seine Handschuhe aus und nahm seinen Helm ab. Mit blieb fast die Luft weg. Der Typ hatte kurze blonde Haare und dazu lächelte er mich mit mit einem breiten Grinsen an. Seine Zähne waren strahlend weiß und dabei kaute er ein Kaugummi. Der Typ war auch nicht schüchtern, sondern eröffenete sofort ein Gespräch.
„Tolles Wetter heute, könnte nicht beser sein“.
Ich musste mich kurz beruhigen, brachte dann aber heraus: „Ja prima, aber ist jetzt auch ganz schön warm. Die Pisten werden nicht besser.“
Der Typ bemerkte wohl, dass ich ziemlich am schwitzen war. „Du bist aber auch ganz schön warm angezogen“.
„Ja, ist heute mein erster Tag und ich habe nicht damit gerechnet, dass die Sonne so viel Kraft hat“.
„Da kann man sich leicht täuschen“ erwiderte er.
„Außerdem habe ich mittlerweile Durst wie eine Begziege. Hast Du vielleicht noch ein Kaugummi über?“
Er deutete auf seinen Mund und grinste „Das war leider mein letztes Kaugummi, das möchtest Du bestimmt nicht haben, oder?“
Ich dachte mich trifft der Schlag! Hatte dieser geile Typ mir gerade sein durchgekautes Kaugummi angeboten? Ich wurde rot wie eine Tomate und schwitzte noch mehr. Was sollte ich sagen?
Ach scheiß drauf, die Gelegheit kommt nie wieder dachte ich und antwortete: „Besser als nichts!“ Oh Gott, Jetzt war es heraus“.
Der Typ lächte breit und sagte: „Alter, ist das Dein Ernst?“ und ich entgenete einfach nur ein kurzes „Ja“.
„Ok, wenn Du mein durchgekautes Kaugummi wirklich haben möchtest, was sagt man dann?
Ich dachte, ich höre nicht richtig. Der Bengel wollte auch noch, dass ich „Bitte“ sage, also: „Bitte“
„Bitte, was?“
Das wurde jetzt immer besser: „Darf ich bitte Dein durchgekautes Kaugummi haben?“
„Alter, du bist ja cool. Halt die Hand auf!“
Ich hielt ihm meine Hand hin und er spuckte sein Kaugummi auf meine Handfläche. Dort lag es also – grau, feucht und mein seiner Spucke durchtränkt. Ich nahm es und steckte es mir in den Mund. Der Bengel fing an zu lachen und meinte: „Was sagt man, wenn man etwas bekommen hat?“
Ich konnte nicht anders und mir war ganz klar, was er hören wollte: „Danke, das Du mir Dein Kaugummi gegeben hast!“
„Schmeckt es?“
„Ja, es schmeckt mir sehr gut! Darf ich fragen wie Du heißt?“
„Nenn mich einfach Chef!“
Wir näherten uns der Bergstation und zogen Helm und Handschuh an.
„Wenn wir oben sind, wirst Du mir meine Ski nach draußen tragen – verstanden?“
„Ja klar, Chef“ antwortete ich im demütigem Ton.
Die Gondeltür öffnete sich und wir stiegen aus. Ich nahm zu meinen Klamotten auch noch seine Ski und trug sie zur Piste. Dort legte ich sie für ihn passend in den Schnee. Er stieg in die Bindung und sagte noch kurz: „Heute Nachmittag um 16:30 Uhr in der Edelweiß-Bar an der Talstation. Sei ja pünktlich!“.
Ich konnte nur „Ja Chef“ antworten, dann fuhr los und war weg.
Ich konnte gar nicht glauben, was mir gerade passiert war aber sein Kaugummi erinnerrte mich daran, dass es wahr war.
Ich war natürlich um 16:15 Uhr an der gut gefüllten Edelweiß-Bar, ergatterte einen Tisch und hoffte sehr, dass er kommen würde. Es wurde 16:35 Uhr und 16:40 Uhr und nichts passierte. Um 16:45 Uhr kam mein Chef lässig in die Bar herein, er sah mich und setzte sich zu mir an den Tisch und schlug das rechte Bein über das linke. Er hatte noch seine Skiklamotten an, nur die Skischuhe hatte er gegen gutgetragene weiße Nike Air Force 1 mid ’07 in der high Version getauscht. Er grinste mich arrogant: „Hi“.
„Hi Chef“
„Bestell mir ein Bier!“
„Ja Chef“
Ich bestellte beim Kellner ein großes Bier für ihn.
Dann kam der Bengel zur Sache und wurde ernst: „Hört zu und zwar ganz genau! Ich mache Dir jetzt ein Angebot und zwar nur einmal!“ Verstanden?
„Ja Chef, verstanden!“
„Ich bin noch 3 Tage hier. In diesen 3 Tagen darfst Du mein Slave sein, dass heißt aber dann für Dich, absoluter Gehorsam! Ich erwarte Deine totale Unterwerfung!“
Jetzt war es da das Wort „Slave – Sklave“. Ich könnte sein Sklave sein, hier und jetzt.
Ohne lange nachzudenken sagte ich: „Ja Chef“.
„Was?“
„Ja Chef, ich möchte gerne Dein Slave sein!“.
„Ok, Du hast es so gewollt, Slave. Küss Deinem Chef den rechten Fuß und bedank Dich Slave!“
Mir setzte das Herz aus. Ich sollte ihm in der vollen Bar den Fuß küssen, den Fuß, den er über das Bein geschlagen hatte. Aber ich konnte doch den ersten Befehl meines Masters nicht verweigern, also überwand ich mich, ging in die Hocke und küßte den weißen Nike Sneaker. „Danke Chef, dass ich Dein Slave sein darf“. Ich weiß nicht ob und wer es gesehen hat, aber mir war es völlig egal, ich war jetzt sein Slave.
Er grinste breit: „Brav Slave! Das werden 3 coole Tage. Wo wohnst Du hier?“
„Ich habe ein Appartement im Haus Tiroler Adler.“
„Das Haus kenne ich, ist ja nicht weit von hier. Ich gehe jetzt eine Runde tanzen und du bestellst mir einen double Cheeseburger mit Pommes!“.
„Ja Chef!“
Mein Chef verschwand auf der Tanzfläche und ich bestellte seinen Burger. Als der Burger geliefert wurde, kam er verschwitzt zurück. Er aß den Burger auf und trank sein Bier aus und beafhl mir zu bezahlen, was ich natürlich ohne Wderworte tat.
„Ok slave wir gehen jetzt zu Deiner Bude.“
Unterwegs bekam ich neue Befehle. „Wenn wir in Deiner Bude sind, ziehst Du Dich bis auf Deine Skiunterhose aus, kniest vor mir nieder, küßt meine Sneaker und begrüßt mich, wie es sich für meinen Slave gehört!“
„Jawohl Chef“.
Ich öffnete die Tür zu menem Appartment und wir gingen herein. Dort zog ich mich komplett bis auf die Skiunterhose aus. Skiunterhosen sind aus einem sehr enganliegenden Materiel und es zeichnet sich alles ab. Ich ging auf die Knie vor ihm und küße demütig seine Nikes. „Danke, dass Du mitgekommen bist Chef und das ich Dir als Dein Slave dienen darf Chef!“
Er setzte sich breitbeinig auf mein Sofa und streckte die Beine aus. „Schau mal, meine schönen weißen Sneaker sind in der Bar auf der Tanzfläche ganz dreckig geworden, da klebt es ja auch immer richtig. Rutsch auf den Knien heran und leck meine Sneaker sauber slave!
Ich robbte auf den Knien zu seinen Sneakern und fing an seinen rechten Sneaker mit meiner Zunge zu säubern. Das Gefühl war unglaublich, ich ein 35 jähriger Lehrer kniete vor einem 25 jährigen arroganten Bengel und leckte als sein Sklave seine dreckigen Nikes sauber. Ihr könnt euch denken, was sich in meiner Skiunterhose tat. Ich leckte intensiv das Obermaterial des Sneakers. Es schmeckte nach Erde, Staub und an den Rändern zur Sohle auch süßlich nach Schnaps und Likör, der auf der Tanzfläche mal verschüttet worden war. Nachdem ich den rechten Sneaker gründlich geleckt hatte leckte ich den linken Schuh meines Chefs.
Da meine Zunge trocken wurde, war mein Chef großzügig und zog eine Ladung Rotze hoch und spuckte diese auf den Sneaker. „Los auflecken Slave“.
„Danke Chef“ und ich leckte seine fette Rotze von dem weißen Nike. Jetzt war meine Zunge wieder feucht und ich konnte weiter lecken und den Sneaker säubern.
„Was hast Du vergessen Slave?“
Ich wußte nicht, was er wollte. „Sorry Chef, was soll ich tun?“
Er legte seine Beine bequem auf den Couchtisch. „Ich bin heute großzügig, Du darfst meine Sohlen lecken Slave“.
Das war jetzt doch etwas zu viel, diese in der Bar voll gesifften Sneakersohlen lecken. Das hatte ich mir nicht vorgestellt und ich schaute ihn entsetzt an. Mein Chef beugte sich vor und gab mir ohne zu zögern eine Ohrfeige. Ich war total überascht, damit hatte ich nicht gerechnet. Ein junger Boy hatte mich geohrfeigt.
„Leck meine Sohlen sauber Slave. Aber sofort! Oder Du lernst meinen Ledergürtel kennen. Ich dulde bei meinem Slave keine Befehlsverweigerung! Du hast genau gewußt, worauf Du Dich einlässt, Slave Tim Meier!“
Scheiße! Woher kennt der meinen Name???
„Du brauchst gar nicht so zu glotzen. Da liegt Deine Gästekarte und darauf steht fett Dein Name und Deine Adresse Slave Tim aus Herne!“
Daran hatte ich überhaupt nicht gedacht! Sklave sein und dabei anonym Spaß haben, das war ja ok, aber jetzt kannte er meine kompletten Daten! Der Bengel hatte mich jetzt total in der Hand.
„Du dachtest wohl, Du könntest etwas Spaß haben und mehr nicht, aber so läuft das nicht.“ Er nahme sein Handy und zeigte mir Fotos, die er gemacht hatte, als ich seine Sneaker geleckt hatte. Jetzt machte er auch noch ein Foto, wie ich in Skiunterhose vor ihm auf den Knien bin.
„So Slave Tim, Möchtest Du jetzt meine Sneakersohlen lecken oder soll ich erst nachhelfen?“ Dabei zeigte er auf sein Handy.
Wenn er diese Bilder ins Internet stellt, bin ich erledigt, dachte ich. Schüler finden immer alles im Internet früher oder später heraus.
Was blieb mir übrig? Ich mußte ab jetzt diesem jungen Typ absolut gehorchen, genau so wie ich es in der Bar gesagt habe.
„Ja Chef, ich möchte gerne Deine Sneakersohlen sauber lecken.“
„Siehst Du, es geht doch Slave. Ist doch gar nicht so schwer ein guter Slave zu sein.“
Er legte sein Sneaker wieder auf den Tisch und lehnte sich zurück.
Mir war klar, was von mir erwartet wurde, ich kniete an seinen dreckigen Sneakersohlen und begann diese versifften Sohlen abzulecken. Der Geschmack war an den Sohlen noch süßer und intensiver. Wer weiß, was da alles an den Sohlen klebte, aber ich ergab mich in mein Schicksal als richtiger Slave und und leckte meinem Master und Chef die Sohlen sauber.
Als es genug war, stellte mein Master sich hin, zog sein Ledergürtel aus der Skihose. „Dafür, dass Du vorhin nicht sofort gehorchen wolltest, muss ich Dich bestrafen. Das siehst Du doch ein Slave?“.
Mir war meine ausweglose Situation sehr bewußt. „Ja Chef, dass sehe ich ein Chef“.
„Gut Slave, da Du einsichtig bist, will ich gnädig sein. 5 Schläge mit dem Gürtel auf Deinen Hintern Slave! Leg Dich auf den Tisch und streck Deinen Slave-Arsch hoch. Bei jedem Schlag zählst Du mit und bedankst Dich dafür!“
Ich legte mich mit dem Bauch auf den Couchtisch und streckte mein Hintern hoch. Ich konnte nicht glauben, dass ich in so eine Situation gekommen war, dort lag ich und wartete nevös und ängstlich auf den ersten Schlag mit dem Ledergürtel.
Mein Chef nahm sich Zeit, und strich langsam und sanft mit dem Gürtel über meinen Hintern, was ich durch die dünne Skiunterhose deutlich merkte. Dann kam der erste Schlag, feste und schmerzhaft, aber nicht brutal. Er wußte scheinbar sehr genau, was er tat.
„Eins, Danke sehr Chef!“
„Zwei, Danke sehr Chef!“
„Drei, Danke sehr Chef!“
„Vier, Danke sehr Chef!“
„Fünf, Danke Sehr Chef!“
Es war überstanden, mein Hintern brannte, aber ich mußte nicht heulen.
„Ich hoffe, Du hast Deine Lektion gelernt Slave. Ich dulde keinen Ungehorsam bei meinem Slave! Wenn nicht, lernst Du mit meinen Gürtel Gehorsam. Und wenn Du es nicht anders willst, habe ich noch die Bilder von Dir. Bist Du jetzt bereit, mein absoluter Slave zu sein?“
Er nahm sein Handy und richtete es auf mich und filmte
„Ja Chef, ich bin bereit, Dein absoluter Slave zu sein. ich schwöre, dass ich alles machen werde, was Du befiehlst Chef!“
„Guter Slave“.
Er setzt sich hin und streckste die Füße aus.
„Zieh mir die Latschen aus!“
Ich öffnete den rechten Nike und zog ihn langsam von seinem Fuß. Ihr könnt es euch nicht vorstellen. Mein Chef hatte noch die schwarzen Skisocken an, sie waren nicht feucht, sondern eher naß, voll Schweiß und rochen unglaublich.
„Ja slave, die Socken trage ich schon 3 Tage bei dem warmen Wetter und vorhin habe ich auch noch getanzt. Los steck Deine Nase zwischen meine Zehen und riech daran. Atme tief ein!“
Ich schob meine Nase zwischen seine Zehen in die schweißgetränkte schwarze Socke und atmete mehrmals den Mief ein.
„Zieh mir den anderen Sneaker aus!“
Ich zog ihm den anderen Nike auch aus.
„Leg Dich auf den Rücken, Gesicht hier an meinen Füßen!“
Ich gehorchte und er stellte mir seine voll verschwitzen Socken auf das Gesicht. Mund, Nase und Augen waren unter seinen Füßen, ich konnte nur seinen Fußschweiß atmen. Er rieb mit den Socken auf meinem Gesicht herum. Mein ganzes Gesicht war voll von seinem Fußschweiß.
Nach eine Weile nahm er die Füße runter und ich durfte ihm die Socken ausziehen.
„Jetzt wirst Du demütigst diese verschwitzten Füße Deines Chefs mit Deiner Zunge waschen Slave!“
Ohne zu zögern begann ich, seine verschwitzen Füße zu lecken. Es war sehr salzig vom Schweiß und es klebten jede Menge schwarze Fusseln von den Socken an den Füßen. Ich leckte aber alles sauber. Immer wieder glitt meine Zunge über die Füße meines Chefs. Ich leckte intensiv und gab mir alle Mühe. Das mir das immer mehr gefiel, war komisch. Erst war ich geschockt, dass mich dieser junge Typ in der Hand hatte und jetzt wollte ich nicht aufhören, seine verschwitzen Füße demütigst zu lecken. Ich wollte, dass er zufrieden mit mir als Slave war. Mein Ziel war nur noch, ihm dienen zu dürfen.
Er ließ mich natürlich auch noch seine Fußsohlen lecken, was ich mehr als dankbar tat. Ich lutschte seine Zehen sauber. Immer wieder ging meine Zunge zwischen die Zehen und ich lutsche an seinen Fersen. Ich war regelrecht süchtig nach seinem Fußschweiss.
„So habe ich mir das vorgestellt Slave. Jetzt bist Du in Deiner neuen Situation als mein Slave angekommen. Du wirst alles machen, was ich will, nur damit ich zufrieden bin und Du an meinen Füßen lecken darfst!“
Er hatte ja so Recht! Das war meine Bestimmung – Sein Slave sein, ihm dienen, ihm alle seine Wünsche erfüllen.
„Zieh mir die Socken an.“
Das war nicht so einfach, die Füße waren feucht und die dicken Socken rutschen nicht so einfach darüber, aber es ging dann doch.
„Und jetzt die Sneaker.“
Dies ging bessser. Ich zog ihm die hohen, weißen, saubergeleckten Nikes an.
„Hier hast Du meine Handynummer, speicher mich unter „Chef“ ab.“
Das tat ich natürlich.
„Schick mir Deine Nummer Slave.“
Ich schickte ihm meine Handynummer und er speicherte mich unter „Slave“ ab.
Er stand auf und ging zur Tür, dort blieb er stehen und schaute mich an. Ich kniete vor ihm nieder und küsste seine Sneaker.
„Danke Chef, dass ich Dein Slave sein darf!“
„Ok, Du hörst von mir Slave!“
Dann ging er und schloss die Tür. Ich kniete auf dem Boden und konnte nicht glauben, dass ich jetzt wirklich der Sklave dieses jungen Masters war.
Ich hatte ja noch seinen durchgekauten Kaugummi. Den steckte ich mir in den Mund und genoß ihn jetzt mit viel mehr Respeckt wie vorher.
Wenn Dir der Beitrag gefallen hat, klicke auf das Herz um ein Like dazulassen
Autor: Tim
Kontakt und Feedback direkt an den Autor:
Kontakt zu dem Autor derzeit nicht möglich
mehr Geschichten des Autors:
- coming soon