Tobi Part 2

hier gehts zum ersten Teil der Geschichte:
3.262 Wörter, 17 Minuten Lesezeit.
Die Tage und Wochen gingen dahin und auf der Arbeit passierte nichts Besonderes. Naja…eigentlich doch. Der Umzug nach Krefeld stand bevor. Na toll…..für den miesen Job auch noch jeden Tag so weit fahren, dachte ich mir. Aber Gott sei Dank ja nicht mehr lange. Mehrwertsteuererhöhung und PKW Maut sei Dank. Denn dann ist Essig mit 70 km jeden Tag. Aber was soll‘s. Die erste Woche in Krefeld und ich hatte mal wieder Spätschicht bis 20 Uhr.
Scheißjob….eigentlich würden mir nur zwei blöde Kinder und eine rothaarige Frau mit dem Drang zum Geldausgeben fehlen und ich könnt mich Al Bundy nennen. An dieser Stelle sei erwähnt: Wer glaubt ein Schuhverkäufer verdient schlecht, der hat noch nie als Dispatcher gearbeitet bei der Firma – na lassen wir das.
Es war kurz nach 19 Uhr und ich hockte gelangweilt im Büro rum und wartete also auf die Erlösung oder die Erleuchtung….was man halt so tut, wenn man lustlos und allein im Büro sitzt. Da klingelte das Telefon, es war Tobi.
„Hi, ich bin mit meinen Aufträgen durch. Hast Du noch was?“
„Ne Du….fahr heim. Heute ist tote Hose. Wenn doch was ist kann ich ja anrufen.“
„Ok…dann mach ich mich auf den Heimweg. Du sag mal…wolltest Du nicht immer mal vorbei kommen? Meine neue Bude sehen? Wir könnten die Gelegenheit ja direkt nutzen – hehe.“
Ich hatte ja bereits das Glück, Tobi zu Füssen liegen zu dürfe. Meine Herrn…diesen Abend werde ich nie vergessen. Und das Beste…ihm hatte es auch Spaß gemacht. Tja….manchmal haben auch die Al Bundys dieser Welt Glück.
„Ja das ist eine gute Idee. Was hältst Du von Samstag?“
Tobi war einverstanden und so hielten wir Samstagvormittag fest.
Es war zum Glück schon Donnerstag und der Freitag verlief ebenfalls Ereignislos. So stand ich also Samstag bei Tobi vor der Tür. Es war gerade mal 10 Uhr. Ich klingelte und seine Freundin machte mir die Tür auf.
„Ach….Du musst Tobis Arbeitskollege sein. Er sagte dass Du kommst. Aber Du musst mich entschuldigen, ich hab‘s ein bisschen eilig. Geh doch schon mal rein. Tobi ist oben er müsste sofort kommen.“
Mit diesen Worten rannte sie an mir vorbei, hin zu dem grauen Passat Kombi der an der Straße hielt. Ich ging rein und da kam Tobi auch schon die Treppe runter.
„Entschuldige, Alexandra macht mit ihren Freundinnen ein Frauenwochenende. Nägel, Schönheitssalon…das übliche. Endlich hab ich das Haus mal für mich und das das ganze Wochenende.“
Während er mir dies erzählte, setzten wir uns an den Küchentisch im Essbereich. Er bot mir einen Kaffee und kam dann erstaunlich schnell und direkt zur Sache.
„Also mein Kleiner. Nach unserer letzten Session habe ich mich mal ein bisschen schlau gemacht. Ich kam zu dem Schluss, dieses Wochenende voll zu genießen und Du gehörst in gewisser Weise dazu. Du wirst mir heute und morgen als Fußsklave dienen und mir jeden Wunsch erfüllen und natürlich wirst Du alles tun, was ich von Dir verlange.“
„Ich ähh…bitte wie..“
„Hör auf zu stammeln. Ich weiß dass Du auf sowas stehst. Schließlich darfst Du meine Füße lecken und genießen. Und ich möchte nicht drum rum reden und mich auch nicht wiederholen. Wenn Du nicht willst, vergessen wir die Sache hier und jetzt, ansonsten wird‘s durch gezogen. Ist das klar?“
Nach kurzem Überlegen stimmte ich zu.
„Gut…dann wollen wir doch mal schauen, ob wir die nächsten Stunden nicht Interessant gestalten können. Jetzt ist aber erst mal duschen angesagt. Los komm mit.“
Tobi stand auf und ging Richtung Badezimmer und zog mich hinter sich her.
„Ich kann doch nicht mit Dir zusammen ins Badezimmer zum Duschen“, warf ich ein, da bekam ich eine Backpfeife.
„Widersprich mir nicht!“
Im Bad angekommen zog Tobi seinen Morgenmantel und die restlichen Sachen aus und wies mich an, mich ebenfalls aus zu ziehen. Ich zögerte einen Moment, da mir das recht peinlich war. Schließlich kannten wir uns eigentlich nur von der Arbeit.
Gerade als Tobi mit der Hand ausholen wollte um mich erneut zu schlagen, entschied mich aber doch, mit zu spielen. Während ich mich meiner Sachen entledigte, entfernte Tobi die Antirutschmatte aus der recht geräumigen Dusche.
„Los leg Dich rein, mit dem Gesicht nach oben, sonst säufst Du mir noch ab.“
Tobi deute auf den Boden der Dusch. Ich folgte seiner Anweisung und legte mich in die Dusche hinein. Ohne weitere Worte zu verlieren kam Tobi mir nach und stellte sich auf meine Brust.
„Das ist besser als jede Rutschmatte – hehe.“
Er schien irgendwie Spaß daran zu haben. Er ging ein wenig hin und her, schaute zu mir runter und grinste dreckig. Dann stellte er das Wasser an und fing an sich zu waschen.
Dass er dabei recht rücksichtslos auf mir rum trat, schien ihn nicht zu interessieren. Auch mein Gesicht verschonte er dabei nicht. Immer wieder stelle er einen Fuß mitten auf mein Gesicht und verlagerte sein Gewicht entsprechend. Aber bereits nach wenigen Minuten musste ich die Augen schließen, da mir immer mehr Seifenwasser das Gesicht entlang in die Augen lief. Nach gut 20 Minuten stelle Tobi das Wasser ab und stieg aus der Dusche. Er holte zwei Handtücher und wir trockneten uns ab. Dann durfte auch ich mich wieder anziehen. Tobi zog sich einen Trainingsanzug an und holte ein Paar Socken aus dem Wäschekorb.
„Die habe ich die letzten zwei Wochen jeden Tag beim Sport getragen….heute wirst Du in den Genuss kommen“, klärte Tobi mich auf. „Aber erst wollen wir mal Frühstücken. Ohne sich die Socken anzuziehen, sprich barfuß machte sich Tobi auf den Weg in die Küche.
Ich folgte ihm. In der Küche angekommen sollte ich mich um das Frühstück kümmern. Tobi wollte Eier, Pfannkuchen und Toast. Zudem sollte ich den Obstkorb mitbringen. Als das Frühstück fertig war, brachte ich alles an den Tisch.
Ich musste mich, während Tobi aß, neben seinen Platz knien und zusehen.
Genüsslich aß er sich satt.
„So, jetzt darfst Du auch was essen, mein Kleiner. Nicht dass Du mir vom Fleisch fällst.“
Tobi griff in den Obstkorb und holte eine Banane heraus. Er schälte sie, legte sie vor sich auf den Boden, trat mit beiden Füßen drauf und matschte richtig in diesem Bananenbrei herum. Die Banane verteilte sich auf dem Boden und quoll zwischen seinen Zehen hervor. Dann streckte er mir einen Fuß entgegen.
„So…lass es Dir schmecken!“
Seine Fußsohle war voll mit Bananenmatsch. Leicht zögerlich fing ich an, die Banane von seiner Fußsohle zu lecken.
„Und wie schmeckt Banane mit Käse?“ fragte mich Tobi doch sehr ironisch.
„Sehr gut, danke.“ Meine Antwort schien Tobi zu gefallen. Zufrieden sah er mir zu, wie ich weiter die Banane von seiner Sohle leckte. Dann spreizte er die Zehen:“ Hier ist auch noch jede Menge….nicht vergessen.“
Ich glitt mit meiner Zunge zwischen die Zehen um auch das letzte bisschen Banane vom Fuß lecken zu können. Als ich den ersten Fuß komplett von dem Bananenbrei befreit hatte war der zweite Fuß dran. Noch während ich mein Bananenfrühstück „genoss“ griff Tobi zu einem Stück Wassermelone, die er von der Schale befreite und dann auf den Boden legte.
Ich musste dann zusehen, wie er auch die Melone mit beiden Füßen zermatschte, die ich im Anschluss wieder sauber zu lecken hatte.
Es dauerte nicht lange, als beide Füße wieder sauber waren.
„So…jetzt ist der Boden dran. Und wehe der ist gleich nicht sauber“, herrschte mich Tobi an und deutete auf die Obstmatschreste am Boden. Doch leicht angewidert beugte ich mich langsam nach unten und fing an, über die ehemals weißen Fliesen zu lecken.
Da meine Begeisterung sich in Grenzen hielt, schien Tobi es für nötig zu halten mich entsprechend zu motivieren. Kurzerhand spuckte er mehrmals auf den Boden, stellte mir seinen rechten Fuß in den Nacken und drückte mich zu Boden, mit dem Gesicht mitten in das Gemisch aus zertretenem Obst und Spucke .
„Vielleicht schmeckt es Dir so ja besser!“
Nun leckte ich wie befohlen den ganzen Matsch vom Boden. Als ich fertig war, stand Tobi auf. Natürlich trat er dabei mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Ich hatte einen Fuß im Nacken und mit dem anderen stand er auf meinem Rücken. Er hielt kurz inne und stieg dann aber von mir herab.
Tobi zeigte zu den alten Socken, die er vorhin im Badezimmer aus dem Wäschekorb genommen hatte und uns befahl mir, sie ihm anzuziehen danach zeigte er auf ein Paar Laufschuhe.
„Ich geh jetzt am das Frühstück abtrainieren. Du kannst Dich in der Zeit ein bisschen nützlich machen.“
Er zeigte auf die Schuhe die in der Diele auf dem Boden standen. Nikes, ES, DC`s… 7 Paar Schuhe standen dort, alle samt nicht gerade sauber.
„Die machst Du sauber, Du weißt wie sowas geht. Wenn ich wiederkomme sehen die hoffentlich aus wie neu!“
Er schlug hinter sich die Tür zu. Ich schaute mir meine neue Aufgabe mal genau an. Ohje…seit Monaten hat die keiner mehr gesäubert. Ich stellte das erste Paar vor mir hin, legte mich auf den Boden und begann die Oberseite des ersten Paares zu lecken. Nur langsam löste sich der Schmutz aus dem Stoff. Es dauerte einige Minuten, bis ich die Oberseite vom ersten Schuhe einigermaßen sauber hatte und mit den Seiten fortfahren konnte. Schuh um Schuh reinigte ich so vom Schmutz. Es dauert insgesamt fast 2 Stunden, als ich beim letzten Schuh angekommen war. Da kam Tobi vom Laufen zurück. Er grinste recht zufrieden, als er mich so am Boden liegen sah, wie ich die Schuhe leckte.
Tobi schloss die Tür hinter sich und trat näher. Um genau zu sein, er kam so dicht heran, dass auf meine rechte Hand trat. Und das völlig ohne Rücksicht. Es tat höllisch weh, vor allem als er in die Hocke ging und gefühlt ein paar hundert Kilo auf meiner Hand lasteten.
„Dann wollen wir uns doch mal das Ergebnis ansehen.“
Tobi nahm den ersten Schuh in die Hand und begutachtete das Ergebnis. Er schien im ersten Moment recht zufrieden, aber dann sah er sich auch die Sohle an.
„Du hast die Sohle ja gar nicht sauber gemacht. Ich sagte -wie neu- sollen sie aussehen. Ist das etwa wie neu?“
In der Tat…ich hatte nicht an die Sohlen gedacht. Tobi schaute sich auch die anderen Schuhe an, auch hier waren die Sohlen noch so dreckig wie vorher.
„Boa…Du kannst auch echt nix….aber Du wirst es lernen! Los komm!“
Tobi war stock sauer. Er hatte sich die Reinigung der Schuhe anders vorgestellt. Er ging ins Wohnzimmer, ich folgte. Tobi setzte sich in den Sessel und legte seine Füße, die immer noch in den Laufschuhen steckten auf den Tisch und deutet vor sich auf dem Boden. Ich sollte mich davor knien. „Du lernst jetzt erst mal Schuhe zu putzen. Ich war im Wald laufen und ich will, dass die Sohlen meiner Schuhe aussehen wie neu….und zwar in genau 10 Minuten, sonst gibt‘s Ärger.“
Ich fackelte natürlich nicht lange und rieb sofort mit meiner Zunge über die Sohlen der dreckigen Laufschuhe. Der ganze Dreck löste sich und schmeckte echt widerlich, aber ich wollte nicht herausfinden, welche Strafe mich erwarten würde, wenn ich meine Aufgabe nicht in der vorgegebenen Zeit erfüllen konnte.
Während ich leckte schaute ich immer mal wieder in Tobis Gesicht. Er beobachtete mich genau mit einem super arroganten Ausdruck im Gesicht. Er schien es wirklich zu genießen, mich zu sehen, vor ihm kniend, mit dem Ekel im Gesicht.
Lieder vergingen die 10 Minuten viel schneller als erhofft und ich konnte meine Arbeit nicht beenden. Mit einem heftigen Tritt mitten ins Gesicht beförderte Tobi mich zu Boden.
„Deine Zeit ist um und Du hast es schon wieder nicht geschafft. Das hat natürlich Folgen. Aber später….jetzt will ich mich erst mal ausruhen vom Training. Hol mir nen Kaffee und einen Aschenbecher aber Zack!“
Ich brachte Tobi wie befohlen Kaffee und Aschenbecher, dann wies er mich an, mich vor ihm hin zu legen. Er streifte seine Schuhe ab und zum Vorschein kamen seine alten Sportsocken. Sie waren mal weiß….aber das muss lange her sein. Die Sohlen hatten sich schon fast schwarz verfärbt und der Gestank muss Kilometer weit noch wahrnehmbar sein. Wortlos stellte er seine alten, dreckigen und durch das Laufen schweißnassen Socken mitten auf mein Gesicht. Es war heftig. Eigentlich wären die Sohlen schon ziemlich hart gewesen, man kennt das ja, wenn man Socken zu lange trägt, jedoch machte der frische Schweiß vom Lauftraining eben die Socken wieder weich. Und die Socken waren richtig verschwitzt…die Sohlen waren so nass, dass mein Gesicht auch richtig feucht wurde.
Während Tobi seinen Kaffee trank und eine rauchte, rieb er seine Socken immer wieder durch mein Gesicht. Ich war benebelt von dem Gestank. Nach fast 20 Minuten stellte Tobi eine Ferse voll auf meinen Mund, schaute zu mir herab und fragte: „Na…wie gefällt Dir das? Riechen die nicht lecker?“
Ich nickte, ich hätte mit der Ferse auf dem Mund ja eh nicht sprechen können.
„Prima….dann zeig mir doch mal wie sehr Du meine Socken liebst.“
Er hob den Fuß ein wenig an und ich begann umgehend die Sohle zu küssen. Immer wieder hob ich meinen Oberkörper ein Stück an, um mit meinen Lippen die Socken berühren zu können. Tobi amüsierte derweil königlich, jedoch unterbrach er mich nach einigen Minuten. Er ging zum Sofa rüber und wollte es sich dort bequem machen. Er legte sich der Länge nach auf dem Bauch, streckte seine Füße von sich und zitierte mich rüber.
„So Kleiner….ich will dass Du meine alten Socken richtig liebst. Verehre sie als wäre das Dein einziger Lebenssinn. Und mach es mit Hingabe…ich will sehen dass Du es genießt, den Wochen alten Schweiß aus meinen Socken riechen und lecken zu dürfen.“
Ich kroch also rüber und legte mein Gesicht erst mal auf seine Sockensohlen. Ich nahm ein paar tiefe Atemzüge und begann dann, die schwarzen Sohlen der ehemals weißen Socken zu küssen. Angefangen bei den Zehen küsste ich mich bis zur Ferse, ein Stück den Spann hoch und wieder zurück. Jede Stelle der Sohlen küsste ich mit Hingabe, dann den anderen Fuß. Dann begann ich von mir aus die Sohlen der Socken abzulecken.
Langsam glitt ich mit der Zunge den Stoff entlang, von den Zehen zur Ferse und wieder von vorn. Gefolgt von Küssen und regelmäßigem riechen. Die Zeit verging dabei wie im Flug und schnell war eine gute Stunde rum. Interessanter Weise wurden die Socken an einigen Stellen wieder etwas heller. Ich habe in der ganzen Zeit doch einiges an Schmutz aus den Socken lecken können, doch dann beendete Tobi die Sache.
„Jetzt wird‘s Zeit für Deine Strafe, wegen der schlechten Arbeit von eben.“
Es war mittlerweile 2 Uhr Mittags und wie bestellt klingelte es an der Tür. Tobi ging in die Diele und öffnete.
„Das ist Alex, ein Freund von mir. Ich hatte ihm von Deiner Neigung erzählt und er wollte das unbedingt mit eigenen Augen sehen. Eigentlich hatten wir vor, Dich an unseren Socken riechen zu lassen, weil Du das ja so toll findest, aber nach der schlechten Leistung eben, wenn wir den Plan ein wenig ändern.“
Tobi und Alex setzten sich aufs Sofa und Tobi erzählte Alex von meiner schlechten Leistung mit den Schuhen. Ich kniete immer noch vor dem Sofa und war mir gar nicht mehr so sicher, ob das alles eine gute Idee war. Tobi die Füße zu lecken ist ja super….aber einem Fremden? Auch wenn Alex sehr gut aussah. knapp 170cm groß, sehr schlank und recht jung. Wenn ich raten müsste gerade mal 18, vielleicht 19. Er trug schwarze Nikes, eine Baggy und ein Shirt. Zwischendurch konnte man erkennen, dass in seinen Schuhen weiße Socken steckten.
Tobi erzählte derzeit Alex alles was den Morgen so geschehen ist und wie man mich am besten bestrafen konnte. Beide einigten sich etwas Schmerzhaftes. Tobi stand auf und zog mich an den Harren mittig in den Raum und beförderte mich mit einem Tritt zu Boden. Alex stand ebenfalls auf und kam zu uns rüber, während sich Tobi seine Socken auszog und sie mir in den Mund steckte.
„Damit Du nicht so laut schreist“, kommentierte er die Handlung. Dann schlüpfte Tobi barfuß in seine Laufschuhe.
„Oh man, ich glaub nicht, dass es echt Verrückte gibt, die sich sowas gefallen lassen“, bemerkte Alex. Trotz seiner Verwunderung schien er voll dabei zu sein.
„Tja“, sagte Tobi, „ob ihm das jetzt gefällt sei mal dahin gestellt….ist auch egal, denn ich will das ausprobieren.“
Tobi grinste bei diesen Worten und sprang mit seinem ganzen Gewicht auf meinen Bauch. Normalerweise hätte man von mir etwas hören müssen, aber mein Stöhnen wurde von den Socken in meinem Mund völlig erstickt. Völlig rücksichtslos lief und sprang Tobi auf mir rum. Es war ihm völlig egal, wo er hintrat oder worauf er trat. Arme, Beine Hände, Bauch, Brust, Gesicht….ohne den Hauch von Rücksicht trampelte er auf mir herum. Es war die Hölle, aber der Sockenknebel dämpfte meine Schreie. Tobi war so rücksichtlos, dass auch Alex sich das Treiben mit Bedenken ansah.
„Komm…mach mit. Der braucht das und das macht höllischen Spaß!“ versuchte Tobi seinen Freund zu begeistern.
Ok..beide hatten meine Bestrafung ja zuvor besprochen, dennoch kamen Alex anscheinend einige Zweifel.
Tobi stellte sich auf meine Brust und seine 60 kg drückten auf mich! Nach kurzem Zögern wollte Alex es dann doch versuchen. Während Tobi immer noch auf meiner Brust stand, stieg Alex auf meinen Bauch. Anscheinend schienen meine dumpfen Schreie Alex zu motivieren, denn schnell wichen seine Bedenken und fand schnell zu Tobis Begeisterung.
Nun trampelten beide simultan auf mir herum und beide hatten großen Spaß dabei, mich als Fußabtreter zu benutzen. Dass es ziemliche Schmerzen für mich waren, ignorierten beide. Sie traten so fest zu, dass ich mittlerweile überall das Profil der Schuhe auf meinem Körper haben musste. Auch vor meinem Gesicht machten beiden keinen Halt.
In dem Moment, als Alex auf meiner Brust stand, wollte Tobi unbedingt mein Gesicht unter seinen Schuhen begraben. Tobi stützte sich bei Alex ab und das Gleichgewicht halten zu können und stellte dann beide Schuhe auf mein Gesicht. Erst jetzt war mir klar, wie schwer 50 kg doch in Wirklichkeit sind. Dann ließen die beiden von mir ab und machten es sich erschöpft auf der Couch bequem. Ich blieb einfach liegen. Mir tat jede einzelne Zelle in meinem Körper weh. Das harte Trampling mit Schuhen hatten Ihre Spuren hinterlassen. Leider war mir keine Auszeit vergönnt.
„Los komm und leg dich her!“ Tobi wollte, dass ich mich vor die Couch lege. Beide wollten Ihre Füße auf mir abstellen. Tobi befreite sich von seinen Schuhen und stellte mich seine durchs Trampling verschwitzten nackten Füße ins Gesicht. Seine Füße waren so stark verschwitzt, dass mir der Schweiß über das Gesicht und in den Mund lief. Aber es war eine herrliche Abwechslung. Alex stellte seine Schuhe auf meinem Bauch ab und die beiden redeten über meinen Fetisch.
Tobi erkläre Alex alles, was er im Internet zu dem Thema gefunden hatte und Alex hörte interessiert zu. Immer wieder kam von Alex:“ Hätte ich nie geglaubt.“
Dem Gespräch konnte man aber entnehmen, dass beide eine recht sadistische Ader hatten und dass sie vorhatten, diese heute aus zu leben. Die beiden berieten, was sie alles mit mir anstellen könnten. Nach einer knappen halben Stunde stand ihr Plan. Doch Alex wollte sich vorher nochmal vergewissern. Er beugte sich zu mir runter und fragte: „Und Du willst das ja? Tobi hat Dich ja schon gefragt, aber das wird heute kein Kinderfest….“
„Er hat zu wollen“, unterbrach Tobi. „Ich hab ihn heute früh vor die Wahl gestellt, da gibt‘s jetzt nix mehr dran zu rütteln.“
Tobi bekräftigte seine Aussage mit einem Tritt auf mein Gesicht.
Alex schien zufrieden. Endlich konnte er seine sadistische Ader völlig frei von Konsequenzen ausleben und für mich sollte ein geiler Nachmittag beginnen.
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Autor: Phoenix
Geschlecht: männlichPosition: Sub
Alter: 44
Erfahrung als Sub in Jahren: 34
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