Demütigungen in der Öffentlichkeit 1

Fortsetzung von der Geschichte Masterlehrgang
hier gehts zum ersten Teil der Geschichte
1.964 Wörter, 10 Minuten Lesezeit.
Es waren einige Wochen vergangen, nachdem ich mit Arthur, Marcel und den anderen in der Essener Innenstadt unterwegs war und dort von ihnen erniedrigt wurde.
Ich hatte mich seitdem einige Male noch mit Arthur getroffen, aber von den anderen hatten wir beide nichts mehr gehört, so dass wir davon ausgingen, dass sie entweder das Interesse verloren hatten, oder sich selbst Sklaven gesucht haben.
Eines Abends dann bekam ich, überraschend, eine Nachricht von Marcel. Ihm gefiel die Aktion in der Stadt und er wollte das gerne etwas ausbauen. Wenn ich alles mache, was er verlangt, dürfte ich im Gegenzug für ein Jahr so oft unter seinen Socken liegen, wie ich wollte.
Bei dem Angebot konnte ich nicht widerstehen und sagte zu, noch unwissend, was mich erwarten würde, und Marcel kam schnell zur Sache.
Noch am kommenden Wochenende bestellte er mich zum Parkplatz am Revierpark Nord, einen Industriepark in Duisburg. Es war ein nettes Ausflugsziel, aber auch ein Treffpunkt von Leuten mit Gearfetisch, die man dort gelegentlich zu Gesicht bekam. Die Jungs im Motocrossoutfit waren irgendwie immer heiß und auch die Puppys, auch wenn ich selbst damit nicht so viel anfangen konnte, irgendwie süß.
Ich war zur bestellten Uhrzeit an dem Parkplatz, es war ein Samstag Nachmittag mit ziemlich gutem Wetter, entsprechend viel war dort los. Marcel erwartete mich bereits auf dem Parkplatz. Er trug eine kurze Hose, ein weißes T-Shirt und alte, weiße Nike Airforce 1 high mit weißen Nikesocken. Alles in allem ein sehr schöner Anblick.
„Hey”, begrüßte mich Marcel freudig strahlend.
„Hi Marcel. Wie gehts?”
„Joa ganz gut, danke und selbst?” fragte Marcel.
„Auch, ich bin ja echt gespannt, was Du Dir ausgedacht hast. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, was es sein soll”, erklärte ich Marcel mit einem fragenden Blick.
„Hahaha ja also um es kurz zu machen: mir hat das mit der Erniedrigung in der Stadt echt gefallen, irgendwie hat mich das geil gemacht und daher habe ich mir überlegt, dass Du ab sofort meine geilen Air Force in der Öffentlichkeit sauberlecken wirst. Ich will das andere sehen, wie Du vor mir kniest oder liegst und den Staub und Dreck von meinen weißen Afos leckst. Die ganze Welt soll sehen, dass ich Dein Gott bin und Du mein Sklave!”
Ich musste kurz und kräftig schlucken und in dem Moment war mir nach einer Zigarette, obwohl ich schon vor Jahren damit aufgehört hatte. Daher griff zu meiner Dampfe und nahm davon einen kräftigen Zug, was bei weitem nicht ausreichte.
„Ist das Dein Ernst?” ich hakte nach.
„Sicher, ich habe mir ein paar Locations ausgesucht und hier fangen wir an, gleich heute.” Marcel war fest entschlossen, das durchzuziehen.
Einen Moment hielt ich inne, mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, so fühlte es sich zumindest an. Dabei ging es nur um die Frage: machen oder lassen?!
Marcel schaute mir tief in die Augen: „Und was sagst Du? Der Preis dafür sind meine Socken und ich weiß, wie sehr Du sie willst.”
Damit hatte er recht, seine Socken waren das Beste, was mir je passiert ist. Diese perfekten, schlanken, weichen Füße Größe 42, die meist in weißen Nike-Socken steckten und immer leicht schwitzig waren. Der Duft seiner Socken war auch immer richtig geil. Nicht zu stark, eher dezent, aber dennoch markant.
Es vergingen einige weitere Sekunden der Stille, die Marcel dann unterbrach: „Also? Was sagst Du?” Mit dieser Frage streckte er mir die Hand entgegen, erwartend, dass ich auf den Deal einschlagen würde.
Ich überlegte noch einige Sekunden, schlug dann aber ein.
„Sehr geil, dann lass uns gleich anfangen. Der Weg hier ist ja schön staubig, da haben es meine Airforce gleich sicher nötig.” Marcel grinste breit und ging los in Richtung Park.
Der Park war ein alter Industriepark, überall gab es noch alte Industriegebäude aus der ehemaligen Stahlindustrie. Einige direkt an den Wegen, andere etwas abseits. Aber wirklich ganz alleine war man hier zu der Zeit und bei dem Wetter nie.
Wir liefen eine Weile durch den Park, bis Marcel einen guten Platz gefunden hatte, eine alte Industriehalle mit einer großen, verrosteten Stahltreppe davor. Marcel setzte sich auf die Treppe, streckte seine Füße von sich und schaute nach unten auf seine Schuhe.
„Ahje, ziemlich staubig geworden, da wird wohl jemand Abhilfe schaffen müssen”, Marcel grinste frech und schaute mich dann erwartungsvoll an.
Ich schaute mich um und konnte in der Ferne überall Leute erkennen. Zwar war niemand in unserer unmittelbaren Umgebung, aber alle würden es sehen.
Langsam und mit zittrigen Beinen ging ich vor Marcel auf die Knie. Ich beugte mich nach vorne und leckte, ziemlich zaghaft, über die Oberseite seines rechten Schuhs. Es schmeckte nach Staub und Dreck. Die Wege waren nicht geteert, somit extrem staubig, was man an den Schuhen bemerkte.
„Ja guter Junge”, lobte mich Marcel, „schön den ganzen Dreck ablecken.”
Ich leckte erneut über die Oberseite des Schuhs und versuchte auszublenden, wo wir waren. Und noch einmal und noch einmal. In meinem Mund und auf meiner Zunge sammelte sich der Staub, aber ich leckte immer weiter.
„Guter Sklave, schön lecken, schön alles ablecken von Deinen Mastersneaks!” kommentierte Marcel meine Arbeit und ich leckte wie in Trance.
Von der Oberseite zu den Seiten, bis der ganze Dreck vom Schuh verschwunden war.
Ich hörte, wie hinter uns Leute herumliefen, aber ich traute mich zu schauen, wer es war. Ich schaute nur verlegen zu Marcel hoch, der grinsend auf der Treppe saß und es genoss.
„Kümmere Dich nicht um die Leute, leck weiter”, befahl Marcel und ich leckte artig weiter und versuchte, die anderen Leute einfach auszublenden.
Dann war der zweite Schuh dran und das Prozedere wiederholte sich. Ich fühlte mich extrem unwohl, es war peinlich, von so vielen Fremden gesehen zu werden.
„Brav, so ists brav”, bemerkte Marcel,„ zeig allen dass ich Dein Master und Gebieter bin.”
Wie auch schon beim ersten Schuhe leckte ich zuerst die Oberseite und dann die Seiten des Schuhs, bis alles sauber war.
Ich wollte gerade aufstehen, als Marcel mich stoppte: „Nene, Du bist noch nicht fertig!” Mit diesen Worten kippte er den rechten Schuh zur Seite, sodass die Sohle zu sehen war. Natürlich wollte er, dass ich auch die Schuhsohlen lecke, wie konnte ich das nur vergessen. Also kniete ich mich erneut hin und wollte gerade zu dem Fuß greifen, um ihn anzuheben, als Marcel den Fuß wegzog. „So nicht!” sagte er forsch. Dann stellte er den Schuh wieder auf den Boden und kippte ihn leicht zur Seite.
Daher musste ich mich flach auf den Boden legen, um die Sohle lecken zu können, was Marcel natürlich beabsichtigte. Also legte ich mich auf den staubigen, dreckigen Boden, mit meinem Gesicht ganz nah an der Schuhsohle und begann mit meiner Arbeit.
„Schau mal Rufus, ein Sklave”, hörte ich plötzlich von etwas weiter weg. Ich schaute zur Seite und sah zwei Puppys, die uns beobachteten. Man trifft sie hier öfter, meist für Fotosessions, die man dann auf Instagram bewundern kann. Ich fand das immer toll, nur ausgerechnet heute war mir das nicht so recht.
„Das ist mein Sklave”, sagte Marcel ganz stolz zu den beiden, „ meine Schuhe hatten es nötig und da wollte er sie unbedingt sofort reinigen.”
Was ein Lügner, dachte ich mir, aber irgendwie war es gerade auch sehr berauschend. Es war peinlich, ja, aber in gewisser Weise auch extrem geil.
Während sich Marcel mit den beiden unterhielt, leckte ich artig weiter die Sohle des Airforce Sneakers. Die beiden Puppys standen mittlerweile direkt neben uns.
„Na da hast Du ihn aber gut erzogen”, meinte der eine der beiden und lachte leise, „ da kannst Du dir mal ein Beispiel dran nehmen, meine TN’s habens auch nötig!” sagte er dann wohl zu dem anderen Pup.
„Ach will er nicht?” hakte Marcel nach.
„Nein, in der Öffentlichkeit ist das nicht sein”, erklärte der Pup, der die TN#s trug.
„Dann nimm einfach meinen Sklaven”, Marcel war scheinbar in Geberlaune.
„Haha das ist nett, aber lass mal. Lecken is nicht. Das darf nur mein Rufus hier”, der mit den TN’s war wohl der dominante Part der beiden.
Ich leckte derweil unbeirrt weiter die Sohle von Marcels Airforce, die auch fast komplett sauber war.
„Aber er könnte meine TN’s küssen”, bot der Pup plötzlich an.
„Sicher”, Marcel willigte ein, zog seinen Schuh zurück und beugte sich zu mir runter, „Du hast es doch gehört oder?”
Kaum hatte Marcel seinen Fuß zurückgezogen, schob der Fremde einen seiner TN’s unter mein Gesicht und wortlos und ohne zu zögern küsste ich den Schuh mehrmals. Es war sehr berauschend, da ich nicht einmal wusste, wer der Fremde überhaupt war. Wegen seiner Maske konnte man das Gesicht ja nicht erkennen, aber die Stimme klang sehr sympathisch.
Mit dem anderen Schuh drückte der Typ mich nach unten, kräftig auf den Schuh, den ich küssen sollte.
„Geil ist das, ja bete schön meine geilen TN’s an Du kleiner Wichser”, kommentierte der Typ meine Küsse auf seinen Schuh. „Echt geil sich in aller Öffentlichkeit die Sneaks küssen zu lassen von seinem Köter”, schob er dann nach und ich fühlte mich hart gedemütigt, aber auch irgendwie erregt.
Mehrere Male ließ er sich den Schuh von mir küssen, dann war der zweite dranund wieder drückte er mich mit dem anderen Schuh nach unten. „Sind meine TN’s geil?” fragte er nach einer Weile und ich antwortete nur kurz knapp: „Ja!” und küsste sie weiter innig.
„Du hast wirklich einen sehr guten und gehorsamen Sklaven, das muss ich schon sagen”, sagte der Puppy lobend zu Marcel.
Nachdem ich auch den zweiten Schuh mehrfach geküsst hatte, zog er ihn zurück und Marcel hielt mir seine zweite zum Lecken vors Gesicht.
„Du darfst Dich hinknien”, erlaubte Marcel und ich stand auf und kniete mich vor ihn hin. Ich nahm den Fuß in die Hand und leckte ganz langsam die Sohle des Nike Airforce der Länge nach ab. Von der Ferse bis zum Zehenbereich glitt ich mit meiner Zunge, unter Beobachtung der beiden Puppys und Marcel.
„Ja so ists gut, schön den ganzen Dreck ablecken, hmmm das schmeckt Dir”, kommentierte Marcel mein Handeln.
„Woha ist das geil”, bemerkte der Puppy in den TN’s, der sichtlich neidisch auf Marcel war, dass er einen Sklaven hatte, der so gehorsam war.
An Marcel’s Gesichtsausdruck konnte ich sehen, dass er es sehr genoss. Er genoss es, sich von mir die dreckigen Sneakersohlen lecken zu lassen und er genoss den Neid des Puppys.
Unter den Augen der drei Jungs glitt meine Zunge immer wieder und wieder über die Sohle, von der sich mittlerweile der grobe Dreck gelöst hatte und die Sohle fast komplett sauber war.
Die anderen Spaziergänger beachtete ich mittlerweile gar nicht mehr. Es waren auch nicht viele, die meisten machten einen Bogen um uns, vermutlich um so zu tun, als wären sie diskret.
Ich leckte noch einige Male gründlich über die Sohle, dann war sie komplett sauber und Marcel zufrieden.
„Hast Du fein gemacht”, Marcel tätschelte mir den Kopf und erlaubte mir, aufzustehen. Zum ersten Mal konnte ich die beiden Puppy genau sehen. Der mit den TN’s trug eine blaue Puppymaske, der andere eine rote. Beide waren sehr schlank und was man sehen konnte, attraktiv.
„Und was steht bei euch noch an heute?” fragte der mit der blauen Maske, während ich mir den Staub von den Klamotten klopfte.
„Ach, heute wohl nichts mehr großartig”, antwortete Marcel. „Vielleicht gehen wir uns ne Pizza gönnen oder so. Unseren Spaß hatten wir ja für heute schon.”
„Ah nice, klingt doch nach nem Plan”, der Pup nickte, „dann Euch beiden noch viel Spaß, wir machen uns auch auf den Heimweg, denn meine TN’s habens auch nötig”, der blau maskierte Puppy lachte und gemeinsam gingen wir Richtung Parkplatz.
Unterwegs plauderten wir noch ein bisschen und erfuhren, dass die zwei öfter hier sind für Fotoshootings.
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Autor: Phoenix
Geschlecht: männlichPosition: Sub
Alter: 44
Erfahrung als Sub in Jahren: 34
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