derber Smell Teil 2

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derber Smell Teil 2

Noch am selben Abend fragte ich Elias, ob er Lust hätte, beim nächsten Treffen mit mir und Felix dabei zu sein, aber Elias lehnte ab. Es war einfach nichts für ihn. Daher gab ich Felix kurz Bescheid, dass Elias keine Lust hätte, dabei zu sein. Felix war enttäuscht, meinte aber, er würde sich schon etwas einfallen lassen, verschob aber den Termin für unser nächstes Treffen um eine weitere Woche.

Die Zeit verging extrem schnell, vermutlich war es die Vorfreude auf das Treffen, der Rauch, dem ich unterlag. Einen Tag vor dem geplanten Treffen schrieb Felix mir, dass wir uns nicht bei Ihm treffen würden, sondern an dem neuen Parkhaus, was gerade am der B242 für die Universität gebaut wurde. Ich war zwar etwas überrascht, fuhr aber, wie gefordert, zu dem Parkhaus.

Es Samstag Abend und auf der Baustelle war, wie zu erwarten, niemand. An der ausgemachten Stelle wartete Felix bereits mit einem weiteren jungen Typen, den ich nicht kannte. Der Fremde trug ein Fußball-Outfit und Fußballschuhe, in denen weiße Nike Socken steckten. 

„Hey”, begrüßte mich Felix, „das ist Luca”, so stellte Felix mir den Fremden vor, der mir sogleich die Faust zur Begrüßung entgegen streckte. „Hey, ich bin”, ich wollte mich gerade vorstellen, als Felix mich unterbrach: „Jajaja lass stecken Digga, Luca weiß alles von Dir. Auch dass Du extrem geil auf stinkende Socken bist.” Mir war das in dem Moment extrem unangenehm, denn Luca grinste breit, fast schon ein bisschen herablassend.

„Heute werden wir Dich so richtig leiden lassen und deshalb treffen wir uns auch hier. In meiner Wohnung kann ich die Schuhe nicht mehr ausziehen, stinkt zu sehr”, erklärte mir Felxi.

Dann schaute er zu dem Bauzaun, der die Baustelle absperrte und hob ein Stück von dem aneinandergesteckten Zaun heraus und machte uns so eine Öffnung. Felix ging vor, ihm folgte Luca und ich lief den beiden hinterher.

Wir betraten das noch unfertige Parkhaus und gingen auf eine der oberen Etagen. Felix stellte seinen Rucksack, den er dabei hatte in eine Ecke und streifte dann suchend über das Parkdeck. „Ah hier”, sagte er und griff zu einer leeren Holzpalette, die dort lag. Er schnappte sich die Palette und kam zu uns zurück, dann machte er sich erneut auf den Weg und kam kurz darauf mit einer zweiten Palette zurück.

„So, dann gehts los, würde ich sagen”, Felix schaute mich grinsend an. „Jo, ich bin echt gespannt”, auch Luca wollte scheinbar beginnen. 

Felix legte die Paletten aufeinander und setzte sich auf die obere Palette. Auch Luca nahm dort Platz und streckte seine dreckigen Fußballschuhe nach vorne.

„Wie Du siehst”, begann Felix mit seinen Erläuterungen, „trägt Luca ziemlich geile Nikesocken und wir wissen alle, wie sehr Du sie haben willst. Aber vorher wartet noch Arbeit auf Dich, denn nichts im Leben ist umsonst.” 

Natürlich wusste ich ganz genau, was von mir verlangt war und so legte ich mich vor Luca auf den dreckigen Boden und begann damit, seine Fußballschuhe zu lecken. „Du hast nicht zu viel versprochen”, sagte Luca zufrieden zu Felix, „der leckt den Dreck wirklich gut ab. Er ist zwar alt und häßlich, aber zum Dreck fressen reichts.” Luca schien ziemlich gemein zu sein, dennoch leckte ich weiter eifrig den Dreck und den hart gewordenen Schlamm und das Gras von seinen Fußballschuhen.

„Ja er ist alt, aber Du wirst niemanden finden, der treuer und demütigender ist, als er”, lobte mich Felix gegenüber Luca, sofern man das als Lob verstehen kann, dann fuhr er fort, „Probier es aus, spuck mal da auf den Boden und Du wirst sehen, dass er sofort Deine Spucke vom Boden leckt.” 

Das ließ sich Luca nicht zweimal sagen und er spuckte kräftig auf den Boden neben seinen Schuhen. Ich rutschte sofort ein Stück zur Seite und leckte die Spucke von dem dreckigen Fußboden, dann widmete ich mich direkt wieder seinen Schuhen. Als ich die Oberseiten und die Seiten gründlich saubergeleckt hatte, bat ich darum, auch die Sohlen reinigen zu dürfen: „Ich bin mit den oberen Bereichen fertig, darf ich mich auch um die Sohlen kümmern?” fragte ich Luca sehr devot. 

Luca hob einen Fuß, ich kniete mich hin, nahm den Fuß in die Hand und leckte die Sohle mehrfach der Länge nach ab, bis sie komplett sauber waren.

„Sehr schön, dass können wir ja endlich anfangen”, freute sich Felix. Die beiden Jungs standen auf und legten die Paletten ein Stück weit auseinander auf den Boden. „Los da hinlegen”, befahl mir Felix und zeigte zwischen die Paletten. Wie befohlen legte ich mich mit dem Rücken auf den Boden, dann holte Felix dünne Seile aus seinem Rucksack mit denen meine Arme und Füße an die Paletten band. Meine Beine wurden breitbeinig an die untere Palette gebunden, die Hände an die obere. Ich war komplett wehr- und hilflos. „Sieht gut aus”, Felix schien mit seiner Arbeit zufrieden. Luca nickte zustimmend, der sich sogleich auf die untere Palette stellte. Er schaute mich: „Willst Du jetzt meine Socken riechen?” fragte er mich. „Ja bitte, sehr gerne”, antwortete ich. „Wie sehr willst Du es?” hakte Luca fies grinsend nach. „Ich tue alles dafür”, antwortete ich sehr selbstsicher. „Hmmm nun gut, wenn Du es aushältst wie ich mit meinen Fußballschuhen über dich laufe, darfst Du mich erneut bitten, meine Socken riechen zu dürfen.” Ich nickte, auch wenn ich wusste, das mich in den nächsten Minuten starke Schmerzen erwarten würden.

Luca machte den ersten Schritt und trat auf die Beule meiner Hose. Die Stollen der Schuhe schmerzten unheimlich. Dann machte er einen weiteren Schritt auf meinen Bauch und dann stand er auf meiner Brust. Er hob einen Schuh leicht an und hielt ihn knapp über meinen Mund. Ich küsste sofort die Sohle des Schuhs und bettelte: „Bitte Master Luca, bitte seien Sie gnädig und erlauben mir, ihre Socken riechen zu dürfen, bitte, ich flehe Sie an.” 

Luca schaute zu mir herunter, lachte, ging dann aber von mir herunter. Felix hatte unterdessen eine dritte Palette aufgetrieben und legte diese auf die obere, an der meine Hände gefesselt waren. Luca setzte sich auf diese Palette und stellte eine Füße links und rechts neben meinem Kopf ab. „Nun gut, ich werde Dir den Gefallen tun.” Luca beugte sich nach vorne und zog sich vorsichtig den rechten Schuh aus. Seine Socke stellte er auf meiner Schulter ab, nahm den Schuh in die Hand und hielt ihn über meinen Mund. „Los Maul aufmachen!” befahl er in einem sehr strengen Ton und ich gehorchte. Dann drehte er den Schuh vorsichtig und aus dem Inneren des Schuh lief ein wenig Schweiß heraus, der direkt in meinen Mund tropfte. Ich hätte niemals gedacht, dass man in Schuhen so stark schwitzen kann, dass sich im Inneren eine Pfütze bildet.

Der Schweiß schmeckte salzig, ein bisschen nach Erde und Dreck und nach den Materialien, aus denen der Schuh gefertigt war. Dann bekam ich direkt die Nikesocke fest ins Gesicht gedrückt. Sie war nass, nicht feucht, sondern richtig nass und sie dufteten sehr intensiv. „Geil oder?” fragte mich Luca, ich antwortete: „Ja, danke für diese Gelegenheit.”

„Dafür haben sich die Schmerzen doch sicher gelohnt oder?” bohrte Luca nach. „Ja, dafür erträgt man jeden Schmerz”, gab ich demütig als Antwort. Luca lachte und Felix stand neben uns und schaute sich das alles in Ruhe an.

Luca rieb die nasse Socken immer wieder genüsslich durch mein Gesicht. Ganz langsam, so dass ich jeden Millimeter der Socken intensiv genießen konnte. Nach ein wenigen Minuten dann zog er den zweiten Schuh aus, goss erneut den Schweiß aus dem Schuh in meinen Mund und drückte mir beide Socken fest auf mein Gesicht.

„Schön trockensniffen”, forderte er mich auf und ich atmete tief ein und aus, um die Socken so etwas trocken zu bekommen.

„Achja, er ist einfach ein guter Sklave”, Felix stand nach wie vor neben Luca und mir und schaute uns zufrieden zu. „Ja Du hast nicht zu viel versprochen”, stimmte Luca zu, „ ich hätte niemals gedacht, dass jemand meine Fußballsocken geil findet, schon gar nicht, wenn ich die zwei Wochen täglich zum Training getragen habe.” „Haha ach das ist noch gar nichts. Warte mal gleich ab, bis ich meine Schuhe ausziehe”, teaste Felix Luca an und fuhr dann fort, „ ich trage meine Socken jetzt seit 7 Wochen und er hatte schon nach 5 Wochen angefangen zu jammern. Diesmal sind die noch viel schlimmer. Und die Sohlen der Socken sind mittlerweile hart geworden.” Felix lachte dabei sehr sadistisch und ich ahnte das schlimmste.

So verging eine gute halbe Stunde, in der Luca mir seine Socken durchs Gesicht rieb und ich versuchte, diese trocken zu atmen, was nicht wirklich gelang.

„So dann bin ich jetzt dran”, Felix wurde schon ungeduldig. „Ey Luca, ich brauche mal Deine Socken”, rief Felix zu seinem Kumpel. Dieser war irritiert: „Warum denn?” „Na ich will sie ihm als Knebel ins Maul stopfen, damit er nicht heimlich durch den Mund atment.” „Ah geile Idee, warte”, Luca gefiel der Plan. Er stand auf und lief ein Stück mit den Socken über den dreckigen Fußboden, dann kam er zurück. „Jetzt sind die Socken nicht nur nassgeschwitzt und stinkig, sondern auch dreckig, genau richtig für ein Sklavenmaul.” Felix lachte auf, ihm schien die Idee auch zu gefallen, dann zog Luca seine Socken aus und stopfte mir beide in den Mund.

Felix hatte sich derweil auf die obere Palette gesetzt und zog seine Schuhe aus. Obwohl wir an der frischen Luft waren, machte sich der Smell seiner Socken in der Umgebung breit. Selbst Luca, der ein Stück von uns weg stand, rümpfte die Nase.

Felix hielt seine Socken ein Stück über meinem Gesicht. Die Sohlen waren dunkelgrau bis schwarz. Man konnte die Abdrücke seiner Füße sehr deutlich sehen, scheinbar hatte er die Socken immer an die gleichen Füße gezogen, also immer die rechte Socke an den rechten Fuß und die linke Socke an den Linken.

Dann senkte er beide Füße ganz langsam ab. Die schwarz-grauen Sohlen kamen immer näher und näher und der Duft wurde mit jedem Zentimeter intensiver. Dann drückte er sie fest auf mein Gesicht.

Die Sohlen fühlten sich an einigen Stellen schon hart an und rau. Der Geruch war extrem intensiv und wirklich anfangs beißend in der Nase, so dass ich nur sehr kurz einatmete.

„Los schön tief einatmen, sei ein guter Sklave, los!” forderte Felix und ich nahm einen kräftigen Atmenzug. Der Duft war so intensiv, dass es selbst tief in der Lunge noch kratzte. „Jetzt weißt Du, wofür der Knebel nötig war”, erklärte Felix Luca und grinste bis über beide Ohren.

„Boa das stinkt übel, ich rieche es bis hier hin, dass der das da unten aushält”, Luca war überrascht. „Ach das ist noch gar nichts”, lächte Felix die Situation weg, „warte ab, er wird mich anflehen die Socken noch einmal doppelt solange zu tragen.” Mit diesen Worten drückte Felix seine Zehen gegen meine Nase.

Irgendwie war es geil. Die weißen Nikesocken, die nur noch obenrum weiß waren und unten an der Sohle, nur vom Tragen, schwarz-grau verfärbt waren und intensiv rochen, im Gesicht zu haben. Ich wusste, dass mein ganzes Gesicht nach diesen Socken riechen würde und dass ich den Geruch für mehrere Tage nicht aus der Nase bekommen würde.

„Meinst Du das Ernst?” Luca fragte wegen der kommenden Tragedauer der Socken nocheinmal nach. „Klar, er wird mich anbetteln und ich werde ihm den Gefallen tun. Und weißt Du, was ich dann mache?” „Was?” wollte Luca wissen. „Ich werde mich dann mit ihm bei ihm zuhause treffen, er wird dann meine 14 Wochen alten Socken riechen und dankbar ablecken und nach dem Treffen lasse ich ihm die Socken da. Er muss sie sich auf sein Kopfkissen legen und jede Nacht mit dem Gesicht auf den Socken schlafen.” Felix lachte diabolisch und auch Luca musste lachen.

Ich hörte natürlich alles und hatte das übelste Gedankenkarussell. Aber geil klang es schon. zu meiner Überraschung, auch wenn es übelst stank, machten mich die Socken Felix auch an diesem Tag an. Die Beule in meiner Hose verriet mich ziemlich offensichtlich.

„Da guck, den macht das tatsächlich an”, Felix zeigte auf die Beule in meiner Hose und Luca schaute direkt nach. „Krass”, brachte er nur heraus, „und ich dachte meine zwei Wochen alten Trainingssocken wären schon der Endgegner gewesen.

dann stand Felix auf, er stellte sich auf meine Brust. „Zunge raus”, befahl er mir und ich gehorchte. Felix setzte die Ferse seiner rechten Socken auf meiner Zunge ab und zog ganz langsam und sehr genüsslich den Fuß nach unten, sodass meine Zunge von der Ferse bis zu den Zehen an der Sohle der Socke entlang glitt. 

„Schmeckts?” „Ja Master Felix, es ist sehr lecker, danke.” „Braver Junge”, lobte mich Felix.

„hey Luca, komm mal rüber”, Felix winkte Luca zu sich, „stell dich mal bitte oben auf die Palette, Du musst mich halten.” 

Luca stellte sich auf die Palette, an der meine Hände gefesselt waren und streckte Felix die Hände entgegen. Dieser machte einen Schritt nach vorne und stellte sich mit beiden Füßen auf mein Gesicht und blieb so stehen, während Luca ihn hielt, damit er nicht das Gleichgewicht verlor.

Einige Minuten blieb Felix so stehen, dann begann er, auf meinem Gesicht auf der Stelle zu laufen. „ich werde jetzt solange auf Deinem Gesicht herumtreten, bis Du mich anflehst, meine Socken noch weitere 7 Wochen zu tragen”, erklärte Felix.

Da es sehr unangenehm war, dass er auf meinem Gesicht auf der Stelle lief, versuchte ich direkt mit dem Betteln anzufangen, was aber nicht so einfach war: „Ich flehe”, dann auch schon Ende, weil der Fuß, der einen Moment vorher noch in der Luft war, jetzt wieder nach unten kam und auf mein Gesicht trat. Einen Moment später unternahm ich einen weiteren Versuch: „Bitte Master Feli”, und dann unterbrach mich wieder Felix sein Fuß,der auf mein Gesich herabschnellte. 

„Was willst Du uns sagen, Sklave?” Felix hakte lachend nach. „Ich bitte S”, und wieder wurde ich unterbrochen. So ging es etliche Mal und mehrere Minuten lang. Erst nach einer ganzen Weile stieg Felix von meinem Gesicht. Er stellte sich neben Luca auf die Palette und beiden schauten zu mir herab.

„Bitte Master Felix, darf ich darum bitte, dass Sie die Socken noch für weitere 7 Wochen tragen, um mich damit zu quälen und zu demütigen? Es wäre mir eine Ehre zu Ihrer Belustigung zu leiden.”

Felix schaute lächelnd zu Luca: „Na was hab ich gesagt?” Luca war fasziniert.

Felix schaute erneut zu herunter, dann stellte er eine Socken quer auf mein Gesicht, so dass ich den Duft noch einmal genießen konnte: „Na gut, ich werde Dir Deinen Wunsch erfüllen, aber nur unter einer Bedingung. Du wirst in den kommenden 7 Wochen jeden zweiten Tag zu mir kommen, nach der Arbeit. Du wirst mir Essen mitbringen, es mir servieren und mich bedienen, danach wirst Du abspülen, meine Wohnung reinigen und zum Abschluss wirst Du meine Fußablage sein, für jeweils eine Stunde und intensiv an den Socken riechen. Du wirst mich jedes Mal bitten, die Socken für zwei weitere Tage zu tragen und wenn ich deinem Wunsch entspreche, wirst du dankbar die Sohlen der Socken ablecken! Verstanden?” 

Felix schaute mich erwartungsvoll an.

„Bitte Master, ich bitte Sie, die Socken für zwei weitere Tage zu tragen, es wäre mir eine Ehre!” antwortete ich. Felix überlegte kurz: „Hmmm na gut, ich genehmige Dir zwei weitere Tage.” Dann hielt Felix seinen rechten Fuß direkt über mein Gesicht. Sofort streckte ich die Zunge heraus und leckte die Sohle der Socke ab. „Danke mein Herr, Sie sind so gütig”, sagte, während ich die Sohle ableckte. Dann hielt mir Felix die andere Socke übers Gesicht und ich leckte auch diese: „Danke für diese Gelegenheit, Ihre Großźügigkeit ist unermesslich. Danke, danke, danke.”

Felix war sehr zufrieden. „Den hast Du aber gut abrichtet”, bemerkte Luca und Felix nickte nur.

Dann befreiten mich die beiden von meinen Fesseln und Felix zog sich seine Schuhe wieder an. Luca hingegen zog sich ein frisches Paar Socken an und schlüpfte wieder in seine Fußballschuhe und wir verließen die Baustelle.

In den folgenden 7 Wochen tat ich, was Felix mir aufgetragen hatte. Ich besuchte ihn jeden zweiten Tag, brachte ihm Essen, putzte seine Wohnung und bediente ihn, wie er es verlangte, danach benutzte er mich jedesmal als Fußablage und ich konnte den steigenden Geruch der Socken genau verfolgen. Jedes Mal bettelte ich um weitere 2 Tage und bedankte mich im Anschluss. So zogen die nächsten Wochen ins Land.

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Autor: Phoenix

Geschlecht: männlich
Position: Sub
Alter: 44
Erfahrung als Sub in Jahren: 34



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