Trampling im Bett (dom. Paar (m/w))

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Trampling im Bett (dom. Paar (m/w))

Seit nun mittlerweile zwei Monaten bin ich meinen alten Arbeitsplatz los, der Kunde hatte keinen Budget mehr und meine Firma hat den Auftrag verloren. Da mein Chef nichts andere an Arbeit hatte, hat er meine Kollegen und mich einfach auf einer Baustelle zwischen geparkt. Für war es die absolute Hölle, auch wenn der neue Arbeitskollege, dem ich zugewiesen wurde, eigentlich ganz nett war. 

Yannik war ziemlich süß, gerade mal 20 Jahre alt, sehr schlank und gerade mit seiner Ausbildung fertig. Yannik kannte die Baustelle in und auswendig, weil er schon als Azubi dort eingesetzt war und somit hatte er das Kommando, was mich nicht weiter störte. Mein Plan war eh nicht, lange dort zu bleiben.

Wie jeden Tag bauten wir auch an diesem Tag Lampen in die abgehangene Decke ein. Normalerweise verbrachten wir unsere Mittagspause in einem Kaufland, der Nahe der Baustelle gelegen war, denn die Snacks aus dem SB Bereich waren recht lecker und dort konnte man vor dem Geschäft in Ruhe sitzen und Essen. Sauberer als auf der Baustelle war es allemal. Nur an diesem Tag blieben wir auf der Baustelle. Wir waren mittlerweile im vierten Stock angekommen und schon unzählige Male in den Keller gelaufen, neue Lampen geholt und wieder rauf in die vierte Etage. Deshalb hatten wir keine Lust, zur Pause wieder runter und im Anschluss wieder nach oben zu laufen. Daher beschlossen wir einfach, die Pause oben zu verbringen.

Da das Gebäude noch im Bau war, konnte man dort auch rauchen, bzw dampfen, somit hatte ich keinen Grund, die Treppen nach unten zu rennen. Ich setzte mich einfach in eine Ecke, holte mein Handy raus und schaute mich ein bisschen auf Instagram um, als ich plötzlich lautes Lachen neben mir hört.

Es war Yannik, der mir über die Schulter schaute und deutlich die Bilder sehen konnte, die ich mir gerade ansah.

„Oh mein Gott”, rief Yannik, „Du bist also auch einer von denen, die auf Füße stehen!” Ich wurde schlagartig knallrot im Gesicht.Yannik stellte sich vor mich hin, er hob ein Bein und stellte seinen dreckigen Arbeitsschuh auf mein rechtes Bein. „Wenn Dich das so anmacht, kannste ab heute meine Arbeitsschuhe putzen, dann muss ich das nicht machen!” sagte er in einem ziemlich forschen Ton.

„Hmmmm so funktioniert das nicht”, konterte ich. „Ach, wie denn?” wollte Yannik und wissen und ich erzählte ihm, dass ich auf Sneakers stand und Socken und so weiter. 

Yannik hörte sich das interessiert an: „ Aha, also meine Sneaker würdest Du putzen?” fragte er dann. Ich überlegte kurz, schaute verlegen zu Boden und nickte leicht. „Soso”, Yannik grinste, „bist aber ganz schön wählerisch.” 

Ich erklärte ihm, dass das mit wählerisch nichts zu tun hatte, sondern dass Sneaker einfach viel geiler waren, vor allem wenn sie schön used sind. „Die Air Force meiner Freundin würden Dir gefallen, die sind ziemlich alt”, erklärte mir Yannik mit einem breiten Grinsen. „Ach weißt Du, Sneaker von Typen sind mir eigentlich lieber”, erklärte ich immer noch verlegen.„Also dann verpasst Du was”, Yannik war sich seiner Sache ziemlich sicher.

„Hmm gut möglich, wir werden es nie erfahren”, damit winkte ich ab. 

„Wieso nicht?” fragte Yannik ziemlich ernst, „wenn ich meiner Freundin davon erzähle, wird sie sicher neugierig und ich bins irgendwie auch. Würde mich schon interessieren zu sehen, wie jemand die Sohlen meiner Sneaks leckt wie ein Köter.” 

Mit blieb schlagartig das Herz stehen. Hatte er das gerade wirklich gesagt und meinte er es Ernst? 

Mir schossen alle möglichen Gedanken durch den Kopf und durch mein bestes Stück eine Menge Blut. Natürlich blieb Yannik die Beule in meiner Hose nicht verborgen.

„Also, was sagst Du? Wir kommen heute Abend vorbei und Du kümmerst dich um unsere Sneaker?” 

Passierte das gerade wirklich? Ich dachte erst, dass ich träume, aber nein, das geschah in der Tat und ich musste die Gelegenheit einfach nutzen und so willigte ich ein.

Noch am selben Abend kam Yannik mit seiner Freundin zu mir. Seine Freundin war zwei Jahre jünger als Yannik, ebenfalls sehr attraktiv, was mich nicht überraschte. Sie hatte lange blonde Haare, ein sehr hübsches Gesicht und sie trug tatsächlich ziemlich fertige Air Force high. Auch Yannik trug weise Air Force, die aber noch nicht so durch waren, wie die seiner Freundin. „Das ist Ella”, stellte mir Yannik seine Freundin vor. „Hi Ella, freut mich”, ich reichte ihr die Hand. Sie grinste breit und gab mir ebenfalls die Hand:„ Ja freut mich auch und ich schon gespannt.” dann grinsten beide.

„Wollt ihr Euch nicht setzen?” fragte ich die beiden als ich sie ins Wohnzimmer geleiten wollte. „Nein”, lehnte Yannik ab, „wir sind nicht hier um zu plaudern. Noch sind unsere Afos schön dreckig, dem Mistwetter sei dank und das wollen wir ausnutzen. Wo ist dein Schlafzimmer?”

„Mein Schlafzimmer?” fragte ich verdutzt? „Ja Dein Schlafzimmer!“ Ella war sehr forsch, „Ehm, ja das ist da vorne”, antworte ich und zeigte in Richtung meines Schlafzimmers. Dann schubsten mich die beiden in die Richtung.

Im Schlafzimmer angekommen sollte ich mich direkt aufs Bett legen, und ich kam der Aufforderung nach. Sofort stieg Yannik ebenfalls aufs Bett und stellte sich mit seinen Schuhen auf meine Brust. Er hob einen Fuß, hielt ihn über mein Gesicht und grinste mich an:„ So, du hast jetzt nur die einge Gelegenheit, die Sohlen gründlich sauberzulecken, bevor ich mit den dreckigen Schuhen über dein ganzes Bett laufe!” 

Diese Dominanz überraschte mich, aber ich tat wie Yannik verlangte und leckte artig die Sohle seines Schuhs gründlich und eifrig ab. Ella stand neben dem Bett und schaute höchst amüsiert zu, wie ich die Sohle ihres Freundes sauber leckte.

Dann stellte Yannik den Schuh wieder auf meine Brust und hielt mir den zweiten zum Lecken hin und auch diesmal leckte ich artig die Sohle ab.

Als ich fertig war, beugte sich Ella leicht über mich: „Liebst Du es meinem Freund die Schuhsohlen sauberzulecken?” Yannik stand währenddessen natürlich noch auf meiner Brust.„Ja Herrin Ella, ich liebe es.” „Du liebst was?” hakte Ella nach. „Ich liebe es, Master Yannik den Dreck von den Sohlen lecken zu dürfen.” 

Yannik und Ella lachten. „Willst Du auch meine schön ablecken?” fragte Ella leicht ironisch. „Ja bitte, sehr gerne, Herrin Ella”, war meine Antwort.

„Hmmm, Deine Zunge muss schon ziemlich trocken sein, bevor ich Dich an meine Sohlen lasse, musst die erstmal angefeuchtet werden. Los Maul auf!” Ella war in dem Moment sehr herrisch. Ich öffnete meinen Mund und Ella spuckte mir direkt in meinen Mund.

„Jahahaha sehr gute Idee”, lobte Yannik Ella, „los Maul auf”, fuhr er fort und dann spuckte auch Yannik, immer noch auf meiner Brust stehend, in meinen Mund. Ganz langsam lief der Spuckfaden von seinem Mund nach unten in meinen. Währenddessen kletterte Ella ebenfalls ins Bett.

Sie stellte sich mit ihren dreckigen, alten Air Force auf mein Kopfkissen, das rechts neben mir lag. „Achherje, jetzt steht ich doch glatt mit meinen dreckigen Schuhen auf deinem Kopfkissen. Das ist jetzt sicher dreckig!” Ella lachte fies und auch Yannik war sehr amüsiert.

Dann stellte Ella einen Schuh auf meinen Mund.

„Los leck, Sklave!” herrschte sie mich an und ich begann direkt mit meiner Arbeit. Ihre Sohlen waren deutlich schmutziger als die von Yannik. Eifrig leckte ich die Sohle, während Ella mit dem anderen Schuh weiter auf meinem Kopfkissen und Yannik auf meiner Brust stand, dann wechselte Ella den Schuh und ich leckte die Sohle des zweiten Schuhs.

Als ich fertig war, schaute sich Ella das Ergebnis an: „So, wenn Du gut gearbeitet hast, bleibt Dein Bett jetzt sauber.” Mit diesen Worten lief Ella kreuz und quer und durch mein 1,8 x 2m grosses Doppelbett. Sie stapfte fröhlich auf Kopfkissen, Bettdecke, wischte ihre Sneaks an dem Bettlaken ab. Es dauerte nicht lange und ihr Freund ging von mir herunter und tat es ihr gleich.

Die beiden hatten sehr viel Spaß dabei, mit Schuhen auf meinem Bett herumzulaufen. Natürlich nahmen sie auf mich keine Rücksicht und traten immer wieder auf mich drauf.

Es vergingen einige Minuten, dann stellte sich Ella mit einem Schuh auf meine Brust und mit einem Schuh auf meinen Mund.

„Komm mal her”, sagte sie zu ihrem Freund und Yannik kam rüber, stellte sich neben mich und vor seine Freundin. Ella nahm Yannik in den Arm und drückte ihn ganz fest. Dann schaute sie zu mir runter: „Nicht glotzen, lecken!” Ich leckte erneut die Sohle ihres Schuhs, während Ella weiter ihren Freund umarmte und ihn intensiv küsste. 

Die beiden küssten sich heiß und innig und es schien die beiden zu erregen, dass ich währenddessen die Schuhsohle ableckte. Nach einigen Minuten nahm Ella ihren Schuh weg und stellte sich mit beiden Schuhen auf meine Brust und Yannik stellte einen Schuh auf meinen Mund und begann damit, die Sohle zu lecken. Die beiden küssten sich derweil weiter unbeirrt und sie beachteten mich nicht einmal.

Das Ganze zog sich eine Weile, dann ging Ella einen Schritt nach unten und stelle sich mit beiden Füßen etwa in Höhe der Gürtellinie. „Komm her Schatz”, sagte sie zu ihrem Freund, der sich nicht zweimal bitten ließ und sich auf meine Brust stellte.

Die beiden einzeln konnte ich gut aushalten, aber jetzt standen beide gemeinsam auf mir und ich ächzte unter dem Gewicht, was die beiden aber vollkommen ignorierten. Sie küssten sich erneut und innig, wie in Trance mehrere Minuten lang. Zwischendurch stellte nur Yannik, der auf meiner Brust stand, eine Schuhspitze auf meinen Mund und übte leichten Druck aus, sodass ich die Spitze des Schuhs in meinem Mund hatte.

Es verging eine ganze Weile, bis Ella sich kurz von ihrem Freund lösen konnte: „Sowas wirst Du nie haben”, sagte sie abwertend zu mir, „Du wirst nie eine Freundin oder einen Freund haben. Dein Leben besteht nur darin, anderen den Dreck von den Schuhen zu lecken. Du wirst immer ein wertloser Sklaven sein.” Dann lachte Ella fies und Yannik ebenfalls, dabei schob er seinen Schuh noch etwas tiefer in meinen Mund. „Deine dreckige Zunge wird nie die eines anderen Menschen berühren, nur dreckige Schuhsohlen!” stellte Yannik fest, seine Freundin nickte zustimmend.

„Ich will mich auf sein Gesicht stellen”, warf Ella dann plötzlich ein und ging von mir runter. Auch Yannik ließ mich endlich zu atmen kommen. Ella stellte sich neben meinen Kopf:„Willste Du meine Socken schnüffeln Du kleiner Sklave?” fragte sie mich. Ich drehte mich auf den Bauch, so dass ich vor Ella lag und antwortete: „Ja Herrin Ella, bitte lassen sie mich ihre göttlichen Socken riechen.” Dabei küsste ich immer wieder bettelnd ihre Air Force.

„Na wenn es Dir so sehr wünschst, dann werde ich Dir den Wunsch erfüllen”, ihr Grinsen war fies. Dann zog Ella ihre Schuhe aus und zum Vorschein kamen weiße Nike Socken. Ella stellte die Schuhe einfach aufs Kopfkissen, dass neben mir lag, dann sollte ich mich wieder umdrehen und Ella stellte sich mit beiden Füßen und ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht. Sie stellte sich so hin, dass sie ihren Freund ansehen konnte. Ihre Fersen standen auf meiner Stirn und der Rest ihrer Füße bedeckte komplett mein Gesicht. Ihre Zehen standen auf meinem Mund. Ihre Socken waren leicht feucht geschwitzt und sehr dezent im Duft. „Komm her Schatz”, hörte ich Ella sagen und dann spürte ich, dass sich auch Yannik wieder auf mich stellte.

Vermutlich küssten sich beide wieder, sehen konnte ich es ja nicht, aber den Geräuschen nach zu urteilen war es so. Wieder vergingen einige Minuten, bis Ella ihren Freund ein Stück nach unten drückte und sie selbst von meinem Gesicht auf meine Brust wechselte. „Dass musst Du auch probieren, Schatz”, sagte sie zu ihrem Freund. Dann wandte sich Ella mir zu: „Hat es Dir gefallen, Sklave?” Mit diesen Worten drückte Ella einen Fuß leicht auf meinen Mund. Ich küsste den Fuß und bedankte mich: „Ja Herrin Ella, es war wundervoll, danke, danke.” Immer wieder und wieder küsste ich dabei die Socke. Ella und Yannik kicherten vor sich hin. „Ich wünschte, ich dürfte auch die Socken meines neuen Gottes genießen dürfen”, fügte ich nach mehrmaligen Küssen hinzu.

„Oh hast Du gehört, Schatz? Du bist aufgestiegen vom Master zum Gott.” Ella lachte. „Na wenn das so ist”, warf Yannik ein und zog sich die Schuhe aus, „dann soll Dein Wunsch erfüllt werden.

Yannik tauschte mit Ella die Position und er stellte sich mit beiden Füßen auf mein Gesicht. Ella stieg direkt wieder auf meine Brust.

„Das fühlt sich richtig geil an”, stellte Yannik nach wenigen Minuten fest, „so auf einem Sklavengesicht zu stehen. Ich kann sogar seinen Atem spüren.” „Ja, das ist richtig geil einen Sklaven zu haben, den man demütigen kann”, Ella gab ihrem Freund recht, „ich werde auch echt langsam feucht und Du scheinst Dich ja auch zu freuen bei der Beule in Deiner Hose”, beschrieb Ella ihren und den Zustand ihres Freundes. „Wenn ich könnte, würde ich mir glatt einen blasen lassen, solange ich auf seiner dämlichen Fresse stehe. Wäre sicher richtig geil”, meinte Yannik.

Dann schwiegen beide einen Moment. „Du wirst dabei niemals das Gleichgewicht halten können”, Ella hatte berechtigte Bedenken an Yanniks Phantasie. „Aber ich habe eine andere Idee.” Dann flüsterte Ella Yannik etwas ins Ohr.

Dann ging Yannik von mir runter. Die beiden stellten sich links und rechts neben mich und schauten zu mir herab. Ella griff das T-Shirt ihres Freundes und zog es ihm über den Kopf.

Yannik hatte eine unglaublich gute Figur. Schlank und einen traumhaften Waschbrettbauch. Seine Haut war makellos und ganz leicht gebräunt.

„Jaaa das gefällt Dir oder?” fragte mich Ella lachend. „Ja Herrin Ella, das sieht unglaublich gut aus, ich beneide Sie dafür.” gab ich als Antwort und es kein Stück gelogen.

„Ja er ist schon ein richtig heißer Typ”, sagte Ella und strich dabei mit einer Hand über die perfekte Brust ihres Freundes, runter über den Bauch und Bauchnabel bis in seinen Schritt, wo eine riesige Beule zu sehen war.

„Was jetzt kommt wird Dir gefallen, Du wirst zwar nie einen Freund wie Yannik haben, aber ich lasse Dich teilhaben”, erklärte mir Ella und gab mir dann genaue Anweisungen, „Leg Deine Hände hier links und rechts hin, den Kopf gerade nach oben und ich will keinen einzigen Mucks von Dir hören! Klar?” „Ja Herrin Ella”, antwortete ich und legte meine Hände links und rechts neben meinen Körper. 

Sofort stellte sich Yannik mit seinen Füßen auf meine Hände. Er stand breitbeinig über mir, sein rechter Fuß stand auf meiner rechten Hand, der linke Fuß auf meiner Linken.

Ella setzte sich auf meinen Bauch und stellte ihre Füße, die immer noch in den Nikesocken steckten, auf meinem Gesicht ab und drückte beide Füße zusammen, sodass ich nichts mehr sehen konnte.

Dann hörte ich, wie Yanniks Hose geöffnete wurde, der Gürtel wurde gelöst und der Kopf geöffnet und ich konnte spüren, wie die Hose an seinen Beinen nach unten rutschte, gefolgte von lutschenden und schmatzenden Geräuschen und ziemlich rhythmischen Bewegungen. Mehrere Minuten lang dauerte es und ich wusste nicht so recht, ob ich mich rein auf den Duft der Socken konzentrieren sollte oder darauf, was die beiden gerade auf mir trieben.

Nach einer Weile hörte ich von Yannik erst leises, dann immer lauteres Stöhnen, bis er letztlich einmal laut Aufschrie und sich direkt die Hose wieder hochzog. Schon kurz danach ging Yannik von meinen Händen herunter und Ella nahm ihre Füße aus meinem Gesicht. Sie beugte sich zu mir rüber, drückte mit ihrer rechten Hand meine Backen zusammen, sodass sich mein Mund öffnete und spuckte mir den gesamten Inhalt aus ihrem Mund in meinen.

„Und schmeckt gut, oder? Wie göttliches Ambrosia”, 

„Danke Herrin Ella, es ist vorzüglich.” Natürlich wusste ich, was ich da zu schlucken bekam und eigentlich war das so nicht geplant, aber ich war dermaßen fasziniert von den beiden, dass es mir nichts ausmachte.

„Jetzt bin ich aber müde Schatz”, bemerkte Yannik. „ja ich auch, wollen wir uns noch einen Film ansehen?” Yannik nickte. Dann gingen beide ins Wohnzimmer, zitierten mich hinterher. Sie schalteten den Fernseher an, schaute noch einen Film und benutzten mich derweil als Fußablage. So konnte ich noch zwei Stunden lang die Socken der beiden genießen. Erst dann verabschiedeten sich die beiden und ich blieb zurück mit dem unglaublichsten Erlebnis meines Lebens.

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Autor: Phoenix

Geschlecht: männlich
Position: Sub
Alter: 44
Erfahrung als Sub in Jahren: 34



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