Geschichten aus dem Alltag – der Amazonfahrer

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Geschichten aus dem Alltag – der Amazonfahrer

Geschichten aus dem Alltag ist eine Reihe von sehr kurzen Geschichten, die alltägliche Situationen beschreiben, wie sie wirklich stattfinden könnten. Hierbei liegt der Fokus aus Realismus, also übertriebene Phantasien werden hier nicht bedient. Aber die Chance ist hoch, dass Dir so etwas vielleicht auch einmal passiert

Ich bin bekennender Amazonbesteller. Abgesehen von Lebensmitteln bestelle ich so ziemlich alles bei Amazon. Es ist einfach einfach und bequem und in der Regel auch nicht teurer als woanders. Die Lieferungen kommen meist am Nachmittag, wenn ich schon von der Arbeit wieder zu Hause bin und wenn ich es mitbekomme, erwarte ich den Fahrer meist schon unten im Hausflur an der Eingangstür, damit er nicht ständig in die zweite Etage laufen muss.

Seit einigen Tagen kommt immer ein junger Mann, südländisches Erscheinungsbild. Er macht immer einen sehr netten Eindruck und er freut sich jedesmal, wenn ich schon vor der Tür auf ihn warte, denn das macht es für ihn deutlich einfacher. Ganz uneigennützig stehe ich allerdings nicht da, denn schon beim ersten Mal sind mir seine weißen Air Force aufgefallen, die einfach nur richtig geil aussehen und vermutlich, nach einem langen Liefertag, irre gut duften.

Dann war es wieder einmal soweit, ich hatte etwas bestellt und die App teilte mir mit, dass ich der nächste Lieferstopp war. Sofort ging ich runter und wartete auf mein Paket an der Haustür, dann fuhr der Amazon Lieferwagen vor. Es wieder der junge südländische Typ, wie auch schon in den letzten Tagen. Er kam auf mich zu und drückte mir mein Paket in die Hand. „Danke dass Du immer runterkommst”, sagte er lächelnd. „Keine Ursache, Dein Job ist schon hart genug”, antwortete ich freundlich lächelnd und nahm mein Paket. „Ach übrigens echt geile Schuhe”, warf ich dem Fahrer entgegen, als er sich gerade umdrehte, um zum nächsten Kunden zu eilen. Doch prompt blieb er stehen und drehte sich noch einmal zu mir um: „Danke, die sind sau bequem, aber ich muss ständig neue kaufen. Nach ein paar Wochen sind die durch vom ganzen gerenne.” 

Ich lachte: „Haha ja das glaube ich, dann sollten die Kunden einen Schuhzuschlag zahlen müssen.” Auch der junge Fahrer lachte: „Haha ja das wäre was.” Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und fragte:„ Was haste denn für eine Schuhgröße?” Für einen Moment schaute mich der junge Fahrer vollkommen verdutzt an. Fragte dann aber, nicht ganz ernst gemeint: „Wieso, willst Du mir Neue kaufen?”

Ich hielt kurz inne und antwortete dann: „Warum nicht. Wäre nur fair.” Der Fahrer schaute überrascht, drehte sich wieder um, lief in Richtung seines Autos und rief mir nur “42” zu. Dann stieg er ein und verschwand in der Nachbarschaft.

Es vergingen zwei Tage und erwartete wieder eine Lieferung. Wie schon zuvor erwartete ich den Fahrer unten an der Eingangstür. Es kam zu meinem Glück wieder der Fahrer der letzten Tage. Er parkte sein Auto in unserer Einfahrt und kam mit einem Paket breit grinsend auf mich zu. Er streckte mir das Paket, auf dem Nike Logo zu sehen war, entgegen: „Na hast mir ja doch neue Schuhe bestellt”, sagte er lachend, während er mir das Paket entgegen hielt. 

„Ganz genau”, antwortete ich knochentrocken und mit ernster Miene. Dann schaute mich der junge Mann extrem verwirrt an. Es dauerte einen Moment, bis er wieder etwas sagen konnte: „Im ernst?” „Ja, hab ich doch gesagt, aber nur unter einer Bedingung.” Dann wieder kurz stille. Der junge Mann musterte mich von oben bis unten, dann sagte er: „Aber Du willst jetzt keinen Sex dafür oder?” Seine Frage meinte er auffallend ernst.

„Nein, um Gottes Willen. Wie kommst Du darauf?” „Wärst nicht der erste, der sowas anbietet”, erklärte mir der junge Mann und ich war überrascht. „Nein, nein, keine Sorge, ich will einfach einen Tausch. Du bekommst die neuen Schuhe und ich dafür Deine alten”, sagte ich leicht verlegen.

Der junge Fahrer überlegte kurz: „Mehr nicht?” „Mehr nicht!” Dann nahm er mir das Paket wieder aus der Hand, scannte es und klemmte es sich unter den Arm: „Leider habe ich Dich nicht angetroffen, ich muss heute Abend am Ende meiner Tour noch einmal vorbei kommen.” Dann drehte er sich um und stieg ins Auto.

Damit hätte ich nicht gerechnet, war aber gespannt, ob ich ihn an dem Abend nochmal sehen würde. Kurz vor 22 uhr klingelte es dann an der Tür. Ich öffnete und der Amazon Fahrer kam die Treppen rauf. „Magst Du kurz reinkommen?”fragte ich und er nickte. Ich lotste ihn ins Wohnzimmer, wo er das Paket mit den Schuhen abstellte.

„Also Du willst jetzt meine alten, stinkenden Air Force haben und dafür bekomme ich die neuen? Hab ich das richtig verstanden?” fragte er mich noch einmal. „Ja genau so dachte ich.” „Warum machst Du sowas?” wollte der Fahrer von mir wissen und ich erklärte ihm, mit leicht rotem Kopf von meinem Fetisch und dass er ziemlich süß war und seine Schuhe recht heiß. Gespannt hörte er mir zu, lachte zwischendurch, mal aus Verlegenheit für das Kompliment, mal aus Faszination. 

„Achso ist das also. Ja gut, wenn Dich das anmacht, dann haben wir beide ja was davon”, der Fahrer war also mit meinem Vorschlag einverstanden, „und da dich sowas ja anmacht, wie Du sagtest, kannst Du mir auch gerne die Sneakersohlen sauberlecken, solange ich meine alten Schuhe noch anhabe.” „Im Ernst?” ich war total überrascht. „Ja im Ernst”, dann hob einen Fuß leicht an und ich ging sofort vor ihm auf die Knie und leckte über die dreckige Sohlen seines durchgelatschten Schuhs. 

Er schaute mir dabei zu, grinste leicht, irgendwie schien er es zu genießen. „Schmeckts?” fragte er nach einer Weile. „Ja, danke!”, antwortete ich artig. „Aber du riechst sicher da unten meine Füße durch die Schuhe durch, die sind total nassgeschwitzt”, bemerkte er lachend. „Ja ein bisschen”, antwortete ich, „aber es riecht echt gut.” 

Dann stellte ich den ersten Schuhe wieder auf dem Boden ab und nahm, den zweiten in die Hand und leckte auch hier die Sohle ganz gründlich. „Es riecht gut? Magst Du sowas auch?” Ich nickte.

Der Fahrer ließ mich eine ganze Weile die Sohle ablecken, bis sie wieder schön sauber war, dann stellte ich den Fuß wieder auf dem Boden ab. „Also wenn Du die Schuhe haben willst, kannst Du sie auch selbst ausziehen”, forderte mich der Fahrer auf. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und befreite den rechten Fuß von dem alten Air Force. Zum Vorschein kam eine weiße Nikesocke. Gerade als ich den Schuh auf dem Boden abgestellt hatte, hob der Fahrer den Fuß und drückte die Socke gegen mein Gesicht. Er hatte nicht untertrieben, die Socke war richtig nass geschwitzt und duftete fantastisch. „Und das gefällt Dir?” „Ohja,das ist richtig geil”, antwortete ich ohne zu überlegen. „Dann zieh den zweiten auch aus”, befahl er mir und ich griff ohne hinzuschauen zu dem zweiten Schuh und zog auch diesen aus. Sofort hielt mir der Fahrere auch die zweite Socke ins Gesicht. Es war himmlisch, diese nassen Nikesocken von dem jungen Typen im Gesicht zu haben und seinen Duft genießen zu können.

Noch kniete ich vor ihm, aber ganz langsam ging ich zu Boden, sodass ich vor ihm lag und seine Socken auf meinem Gesicht standen. Ich wollte es in vollen Zügen genießen und er ließ mich für eine ganze Weile gewähren.

Erst nach einer längeren Zeit nahm er seine Füße aus meinem Gesicht: „So, das muss aber reichen für die Schuhe.” Dabei lächelte er. „Ja,danke, das ist mehr als ich erhofft hatte.” ich bedankte mich artig, dann zog er seine neuen Air Force an, gab mir noch die Hand und machte sich auf den Weg.

Ich habe den Fahrer nie wieder gesehen, leider. Aber das Erlebnis wird immer hängen bleiben und jetzt bestelle ich noch lieber bei Amazon.

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Autor: Phoenix

Geschlecht: männlich
Position: Sub
Alter: 44
Erfahrung als Sub in Jahren: 34



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